EINBRUCHSCHUTZ: Wohnungsschlüssel, Alarmanlage etc.

Cozumel
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Re: Wohnungsschlüssel

Beitrag von Cozumel » Di 5. Jun 2012, 10:55

Alf, ich hab mir lange überlegt, ob ich eine Alarmanlage anschaffen soll und hab mich dagegen entschieden.

Ganz besonders unnütz finde ich eine Anlage wo die Polizei kommen soll und nicht Sicherheitsangestellte der Firma.

Die Polizei sagt nämlich tatsächlich, wir sind nicht Erfüllungsgehilfen der Sicherheitsfirmen.

Ich hab mich für Gittertüren, Fenstergitter und Hunde entschieden.

Allerdings wohne ich immer hier aber wenn ich privat die GC anrufe sind sie in 2 Minuten da.
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Re: Wohnungsschlüssel

Beitrag von alf9 » Di 5. Jun 2012, 11:15

Moin!

Naja, von der Sicherheitsfirma muß ja einer kommen, da man ja dort einen Schlüssel deponiert.
Der von Prosegur hat damit angegeben, dass sie einen mit Motorrad schicken würden, der wäre max. 15 Min. unterwegs.
Auf die Nachfrage, was ist wenn so ein Störgerät aktiviert wird und die Alarmanlage die meldung per Mobilfunknetz nicht rausschicken kann hatte er dann auch keine Antwort.
Fenstergitter haben wir auch. Die wurden beim Einbruch vor vielen Jahren aber ruckzuck abgehebelt, aus der Wand gebrochen.
Sicherheitsanlagen habe ich hier selbst eingebaut und es funktioniert Alles Klasse, aber man muß doch jemanden vor Ort haben, der kurz mal nachsieht, wenn Alarm ist. Das kann man ja keinem Nachbarn zumuten, wenn da wirklich dunkle Gestalten rumrennen.
Ich bin z.Zt. auf der Suche nach Plan B, da die Nachbarn langfristig zurück nach Hause wollen und die anderen "Schlüsselmeister" sich garnicht blicken lassen und nur kassieren.
Wenn ich die Alarmanlage fernsteuern könnte würde ich garkeinem mehr die Schlüssel geben, das wäre dann Plan C. Da sind wir aber dann ja wieder bei den hier doch noch üblichen Strom-/DSL-Ausfällen, da muß ich dann trotzdem jemanden nachsehen lassen.

Gruß
Alf

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Re: Wohnungsschlüssel

Beitrag von Cozumel » Di 5. Jun 2012, 11:20

Alf, wenn Du nicht immer da bist, ist das sicher die beste Lösung.

Es wäre schön,wenn Du uns weiter über Deine Erkenntnisse berichten würdest. Mich interessiert das sehr.
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Re: Wohnungsschlüssel

Beitrag von Oliva B. » Di 5. Jun 2012, 22:40

Hallo Alf,

ich musste ein wenig überlegen, ob ich dir auf deine Fragen antworten soll, habe mich aber nun doch dazu durchgerungen.

Eine wirklich effektive Alarmanlage für den von dir genannten Preis gibt es m.E. nicht.

Wir haben vor 19 Jahren bei unserem Neubau an der Küste eine Alarmanlage einbauen lassen, damals waren sie noch sehr selten und die Anlage entsprechend teuer - fast 278.000 Peseten. Seit damals sind wir bei Asistelplus in Moraira, fühlen uns sehr gut betreut und hatten in dieser Zeit nicht einmal den Versuch eines Einbruchs. In unserem vorherigen Haus, das für Einbrecher sehr günstig lag, hatten wir innerhalb von 5 Jahren ca. 6 Einbrüche, davon einer mit Körperverletzung. Irgendwann habe ich schon einmal darüber berichtet. Das Ereignis liegt schon fast ein Vierteljahrhundert zurück. Das Haus hatte keine Alarmanlage.

Im Laufe der Zeit haben wir schon etliche Updates an der Alarmanlage vornehmen lassen müssen, die letzten großen Rechnungen waren für einen neuen Sender, kurz zuvor wurde eine neue Zentrale eingebaut. Der Preis für beide Rechnungen belief sich über 1.000 Euro, kein billiger Spaß. Abgesichert sind wir über zwei Systeme, so viel ich weiß über Telefon und Satellit. Außerdem haben wir einen Panikalarmknopf (stiller Alarm) und einen medizinischer Alarm für den Notfall, Die Alarmanlage können wir mit Fernbedienung schalten und nachts nicht benutzte Bereiche des Hauses scharf schalten. Die Gesellschaft hat einen Schlüssel von uns und kann das Haus während unserer Abwesenheit für nötige Wartungen betreten.
Wird ein Fehlalarm ausgelöst, wird sofort angerufen, Passwörter ausgetauscht und das Problem geschildert. Notfalls kommt jemand vorbei. Auch Probealarme (ohne Vorwarnung ausgelöst) verliefen völlig zufriedenstellend, die bewaffnete Polizei war jedes Mal zur Stelle.

Seit einem Dreivierteljahr haben wir auch auf unserer Finca eine Alarmanlage installiert. Die Einbruchsfälle häufen sich selbst in unserer Gegend, gestohlen werden auch Dinge ohne großen Wert.
Asistelplus ist leider nur regional tätig, deshalb mussten wir uns für eine andere Gesellschaft entscheiden, Prosegur gibt es landesweit. Die Anlage inkl. Installation von Prosegur hat um die 1.000 Euro gekostet, das Gebäude wird kameraüberwacht, auch hier können Bereiche "scharf" gestellt werden und bei Einbruch kommt die Polizei nur, wenn die Bestätigung über zwei Systeme erfolgt. Ich vermute aber, dass allein durch den extrem lauten und schrillen Alarm jeder Einbrecher entnervt das Werkzeug fallen lässt.
Prosegur hat keinen Schlüssel von uns, im Ernstfall kommt gleich die Polizei.

Ich fühle mich mit beiden Systemen sicher, doch der persönliche Kontakt bei Schwierigkeiten klappt bei Asistelplus deutlich besser (Büro vor Ort), der Service ist wesentlich umfangreicher (Einzelheiten würden zu weit führen), wodurch der höhere Jahrespreis meines Erachtens durchaus gerechtfertigt ist.

Unsere laufenden Kosten:
37.76 € mtl. Prosegur - pro Jahr = 453,12 €
141,25 €/Quartal Asistelplus - pro Jahr = 565.00 €

Die Preise dienen nur als Anhaltspunkte, sie können -je nach Anforderung des Kunden- natürlich niedriger oder höher sein.
:!: Übrigens reduzieren sich die Beiträge zur Hausratversicherung, wenn eine Alarmanlage installiert wird.

Freunde von uns haben in ihrem Ferienhaus Überwachungskameras installiert. Die Videoaufzeichungen werden gespeichert, können aber auch direkt auf dem heimischen PC angesehen werden. Da die Übertragung übers Internet erfolgt, kann bei einem Ausfall keine Übertragung stattfinden. Dies passierte kürzlich, als das Internet eine Woche lang nicht funktionierte... - also kein so sicheres System.

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Re: EINBRUCHSCHUTZ: Wohnungsschlüssel, Alarmanlage etc.

Beitrag von Oliva B. » Mi 6. Jun 2012, 10:30

Ergänzend hinzufügen möchte ich noch, dass eine gute Hausratversicherung noch wichtiger als eine Alarmanlage ist.
Persönliche Erinnerungsstücke bekommt man von keiner Versicherung ersetzt, aber es ist ein Unterschied, ob die finanziellen Verluste anstandslos oder erst nach großem bürokratischem Aufwand ersetzt werden.

Ausländer, die der spanischen Sprache nicht genügend oder gar nicht mächtig sind, sollten sich deshalb eine Versicherung mit deutschsprachigen Agenten suchen, die ihre Kunden evtl. auch zur Aufnahme des Protokolls zur Polizei begleiten und dolmetschen. Auch das habe ich schon gehört.

Eine gute Alarmanlagenfirma VOR ORT ist viel wert, wenn man nicht ständig in Spanien lebt, denn sie kümmert sich oft auch noch um mehr.
Beispiel: Ein Fenster wird eingeschlagen, die Alarmanlage geht los, doch der Hauseigentümer ist in Deutschland. Die Mitarbeiter der Alarmanlagengesellschaft kommen vorbei und sorgen dafür, dass der Glaser kommt und das Haus wieder sicher verschlossen ist, informieren Polizei und Versicherung.

Diesen persönlichen Service kann man natürlich von großen Gesellschaften wie Prosegur nicht erwarten, rechtfertigen m.E. aber den höheren Preis.

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Re: EINBRUCHSCHUTZ: Wohnungsschlüssel, Alarmanlage etc.

Beitrag von kuba » Mi 6. Jun 2012, 10:59

gibt es denn irgendwelche Statistiken, woraus man ersehen kann, wie prozentual Wohnungs- oder Hauseinbrüche in Spanien im Verhältnis z.B. zu Deutschland liegen? Gibt es da in Spanien sogar noch erhebliche regionale Unterschiede? Würde mich einfach mal interessieren.
liebe grüße
kuba

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Re: EINBRUCHSCHUTZ: Wohnungsschlüssel, Alarmanlage etc.

Beitrag von Oliva B. » Mi 6. Jun 2012, 11:11

Natürlich gibt es auch hier Statistiken. Hier findest du z.B. eine. Leider habe ich im Moment keine Zeit mich damit zu befassen, schaue mir aber später alles an und gebe nochmal Bescheid.

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Re: EINBRUCHSCHUTZ: Wohnungsschlüssel, Alarmanlage etc.

Beitrag von sol » Mi 6. Jun 2012, 13:30

@ Oliva

benötigt man das alles im Vall de Seta ???
Gruss Wolfgang

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Re: EINBRUCHSCHUTZ: Wohnungsschlüssel, Alarmanlage etc.

Beitrag von Oliva B. » Mi 6. Jun 2012, 21:24

Hallo sol,

was man wo benötigt, kann jeder für sich entscheiden. Die Zeiten, wo wir nachts unsere Schlüssel draußen auf dem Tisch liegen lassen konnten, sind vorbei. Bei uns in der Gegend passiert zwar noch wenig im Vergleich zu den Küstenregionen. Aber das ist nicht nur in Spanien so.

Ich kann dir aber gern eine Zusammenfassung dessen liefern, was ich eben in verschiedenen spanischen Artikel gelesen habe. Da werden auch ein paar Zahlen genannt, die kuba vielleicht interessieren.

Die Zahl der Einbruchdiebstähle ist im ersten Quartal 2012 um 22 Prozent gestiegen.

Diese Zahl hat das Innenministerium veröffentlicht. Weitere Zahlen: die Zahl der vorsätzlichen Tötungen stieg um 16,3 Prozent und die Gewaltkriminalität um 6 Prozent.

Die Dunkelziffer liegt bei 50 Prozent, denn nur die Hälfte aller Delikte kommt zur Anzeige, entweder weil der Aufwand im Verhältnis zum Verlust zu gering ist oder weil die Geschädigten nicht versichert sind und ihnen eine Anzeige nichts bringen würde.

Ursache? Gesellschaftlichen Veränderungen (Familienstruktur, die starke Einwanderung in den vergangenen Jahren, extrem hohe Arbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit junger Menschen und der erhöhte Drogenkonsum unter Jugendlichen).

Die Methoden der Einbrecher sind bekannt. Sie beobachten beobachten die Objekte, warten, bis der Besitzer das Haus verlässt, springen über Zaun oder Mauer suchen sich einen einfachen Zugang oder klettern die Dachrinne hoch bis zum Obergeschoss, das meistens nicht mehr so gesichert ist wie das Parterre. Sind sie erst einmal im Haus, durchsuchen sie es und nehmen alles mit was von Wert ist, Geld, Schmuck, Computer und Kreditkarten.

Wirklich schlimm wird es jedoch, wenn sich die Bewohner im Haus befinden. Die Guardia Civil sowie die Policia bestätigen, dass die Einbrecher bewohnte Häuser vorziehen, weil es einfacher und erfolgversprechender ist. Die Tendenz ist steigend. Die spanische Polizei hat eine Bezeichnung für diese Einbrecher: "los murcigleros". Die dunkel gekleideten Einbrecher kommen zu mehreren (meistens 3 bis 5 Personen). Sie brechen bei Nacht ein, wenn die Bewohner im Bett liegen oder gerade fernsehen. Sie sind mit Keulen und Äxten bewaffnet und haben Wagenheber dabei, um sich Einlass zu verschaffen. Sie stehen auf einmal im Raum, nutzen den Überraschungseffekt und fordern unter Gewaltandrohung Wertgegenstände, Geld und Kreditkarten. Lt. Polizei sind es vor allem Osteuropäer (Kosovo-Albaner, Ukrainer, Rumänen), Südamerikaner (Chilenen, Kolumbianer) und Marrokaner, die eine ernsthafte Bedrohung für Hauseigentümer darstellen. Sie fesseln und knebeln die Bewohner, damit sie sich nicht wehren und niemanden benachrichtigen können. Sie fragen nach Geld und Schmuck, und wenn das nicht reicht, lassen sie sich von den zu Tode erschreckten Eigentümern Kreditkarten mit Geheimzahl aushändigen oder nehmen den ein oder anderen auch direkt mit zur Bank zum Geldabheben.

Ihr Ziel: Einfamilienhäuser in Urbanisationen der gehobenen Mittelklasse und Luxusurbanisationen an der Küste sowie Wohnungen in Großstädten, bei denen sie ausgehen, dass die Eigentümer gut betucht sind.

Es ist ein Kinderspiel, diese Häuser auszumachen. Luxuskarossen am Straßenrand, fehlende Sicherheitsvorkehrungen und offen gezeigte, protzige Status-Symbole sind ein Indiz, das noch mehr zu holen ist. Aber auch der Zufall spielt keine unentscheidende Rolle, z.B. wenn die Eigentümer vergessen, das Tor vollends zu schließen, wenn sie von einem Restaurant- oder Diskothekbesuch zurückkommen. Das macht es den Einbrechern leicht, auf das Grundstück zu gelangen.
Die professionellen Einbrecher verschaffen sich aber auch Insider-Informationen von Angestellten (Gärtner, Poolservice) oder Handwerken. Spuren werden selten gefunden, sie arbeiten mit Handschuhen.

Die Vorstellung allein ist ein Albtraum für jeden Haus- und Wohnungsbesitzer, doch das "Geschäft" blüht - nicht nur für die Verbrecher, sondern auch für die Alarmanlagengesellschaften, die ihre Verkaufszahlen in den letzten Jahren enorm steigern konnten - ein Geschäft mit der Angst.

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Re: EINBRUCHSCHUTZ: Wohnungsschlüssel, Alarmanlage etc.

Beitrag von alf9 » Mi 6. Jun 2012, 22:16

Moin!
Das, was weiter oben schon stand, kann ich auch bestätigen. Oft gibt es Einbrüche nach umfangreichen Umbauten am Haus und lassen auf Insiderwissen bezüglich der örtlichen Gegebenheiten schließen. War bei uns genauso.
Aber mein selbst installiertes Sicherheitssystem (komplett aus D) scheint so schlecht nicht zu sein (Alarmanlage+Kameras)
Klar kann man aber alle bekannten Sicherheitssysteme auch aushebeln, deshalb hab ichs auch bewusst günstig gehalten und auf überflüssigen Spielkram verzichtet.
Gegen die absolute Brutalität lässt sich aber mit Technik nichts machen, so versuche ich die Einbrecher trotzdem draussen zu halten, solange wie möglich. Mir gibt dabei was unübliches ein gutes Gefühl, was ich erst nach langem Suchen jetzt wieder neu gefunden habe: http://www.amazon.de/T%C3%BCrkralle-sic ... B004CY38KO
(hier mal von Amazon, weils hier viele so lieben, ich hasse den Laden)
Eine Tür ist so von innen schnell und einfach gesichert, hoffe ich mal. Wer mit Axt oder Hammer durch die Tür kommt, naja....
Ansonsten würde ich auf zwei Dinge setzen, Licht und Lärm. Der ganze Eingangs-und Fensterbereich ist jetzt die ganze Nacht beleuchtet, LED machts günstig möglich. Zusätzlich große Flutlichter am Schornstein mit Schalter-es werde Tag.
Die Alarmanlage macht nur Krach, dafür auch innen und jenseits der Schmerzgrenze. Man sollte sie besser nicht versehentlich auslösen :roll: .
Als nächstes will ich noch ein sinnvolles System von Paniktastern integrieren, mal schauen.
Egal was es letztlich bringt, es gibt schonmal ein gutes Gefühl.

Gruß
Alf

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