III. ZWEIFEL an dem Erfolg der Behandlung

sol
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Re: III. ZWEIFEL an dem Erfolg der Behandlung

Beitrag von sol » Fr 24. Feb 2012, 14:12

Gerade gelesen:
Elche – Die EU hat von Elches Stadtverwaltung und dem valencianischen Landwirtschafts-Ministerium beantragte Subventionen aus dem LIFE-Fonds zur Bekämpfung der Palmrüssler-Plage in Höhe von 1,7 Millionen Euro verweigert, gab der verärgerte zuständige Stadtrat Manuel Rodríguez (Volkspartei, PP) bekannt. Elches Palmenwald, hieße es aus Brüssel, sei durch Anpflanzung der vermutlich von den Mauren eingeführten afrikanischen Palmenart Phoenix dactylifera entstanden. Es handle sich daher nicht um ein natürlich gewachsenes Ökosystem, so dass die für Life-Projekte erforderlichen Subventions-Kriterien nicht erfüllt seien.

Der aus Ägypten eingeschleppte Palmrüssler ist ein roter Käfer, dessen Larven sich durch das innere der Palmen fressen. Wenn die Blätter abfallen ist es oft schon zu spät für eine Rettung. Seit über fünf Jahren scheitern Versuche, der Plage Herr zu werden aus Mangel an Geld und Koordination. Während an einigen wenigen Plätzen von öffentlichem Interesse, wie dem Palmenwald in Elche, Maßnahmen ergriffen werden, breitet sich die Plage nahezu ungehindert über Felder und private Gärten aus. (af)

was sind schon 1,7 Mill.€ gemessen an der Griechenland-Hilfe -- Meinung sol

saludos
Gruss Wolfgang

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Re: III. ZWEIFEL an dem Erfolg der Behandlung

Beitrag von nichimmalustich » So 26. Feb 2012, 00:32

Hallo liebe Palmenfreunde,

in den letzten 2 Tagen haben wir wieder einmal den Kampf gegen die kleine rote Bestie aufgenommen.
Unserer Vorzeigepalme vor dem Haus, welcher ich schon vor einigen Monaten so um die 12 Bohrlöcher verpasst habe, wurde zum dritten mal eine "Druckbetankung" verpasst und fast 20 Liter Bittermilch (Das Gift sieht mit etwas stärkerer Anmischung tatsächlich sehr milchig aus.) in ihr Innenleben gedrückt. Zusätzlich wurden etliche Liter Gift über ihr Haupt gegossen und der Stamm getränkt... also, mehr geht einfach nicht.
Und weitere 11 Palmen bekamen auch reichlich Stoff vom Scheitel bis zur unterirdischen Sohle... so ist zumindest unser Gewissen beruhigt, wenns denn doch schief gehen sollte. >:)
Für die nächste Behandlung suche ich mir aber einen TestSchmecker, denn mir war von den Gift-Trinkproben sooo sauübel, dass ich kaum noch auf die Leiter klettern konnte :-D :)) =))
Dann mal Prost bis zur nächsten Runde, der
nichimmalustich Günter

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Re: III. ZWEIFEL an dem Erfolg der Behandlung

Beitrag von pedrokw » So 26. Feb 2012, 08:10

hallo Günter,

nun sollte wirklich genug getan worden sein um deine Palmen zu schützen - bitte erkläre doch mal wie du die Injaktionen machst ?
Ich verwende ein Fertigprodukt von "Fertinjekt", aber das wird auf die Dauer zu teuer - mich interessiert auch welche "Kanülen" du verwendest ? Bei mir sind sie für die nächste Injektion nicht bereit, weil sie immer verstopfen.

Bei der Verwendung von "Imidacloprid" sollte man schon Schutzkleidung und eine Atemmaske mit Visier tragen - das Zeug schmeckt nicht gut und dringt durch die Haut/Atmung in den Körper ein - die Folgen sind mir unbekannt ....

Sodele - dann weiterhin viel Erfolg an der Käferfront ....

Saludos - bis dann >>>
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Re: III. ZWEIFEL an dem Erfolg der Behandlung

Beitrag von nichimmalustich » So 26. Feb 2012, 15:16

pedrokw hat geschrieben:hallo Günter,

nun sollte wirklich genug getan worden sein um deine Palmen zu schützen - bitte erkläre doch mal wie du die Injaktionen machst ?
Ich verwende ein Fertigprodukt von "Fertinjekt", aber das wird auf die Dauer zu teuer - mich interessiert auch welche "Kanülen" du verwendest ? Bei mir sind sie für die nächste Injektion nicht bereit, weil sie immer verstopfen.

Bei der Verwendung von "Imidacloprid" sollte man schon Schutzkleidung und eine Atemmaske mit Visier tragen - das Zeug schmeckt nicht gut und dringt durch die Haut/Atmung in den Körper ein - die Folgen sind mir unbekannt ....

Sodele - dann weiterhin viel Erfolg an der Käferfront ....

Saludos - bis dann >>>
Hallo Pedro,

natürlich haben wir uns auch die Fertigdinger zum befüllen und auch die Druckampullen angesehen. Sie sind SAUTEUER und bestens dazu geeignet, nicht praktisch veranlagte Palmenbesitzer ab zu zocken, bis ihnen die Tränen in den Augen stehen... weil alles nichts geholfen hat.
Alleine die Erklärung, dass zur Vorsorge die Impfen eingesetzt - Kostenpunkt zwischen 15 bis 30 Teuro/Stück zuzüglich Kosten für das Gift - und befallene Palmen von außen Besprüht und gegossen werden sollen, halte ich für einen sehr bösartigen Witz. Aber die "Gärtner" scheinen hier ebenso geschult zu sein wie die überwiegende Zahl aller Handwerker, welche immer nur ihrem Vater über die Schulter geschaut haben.
Wenn man sich an relativ frisch geschnittenen Palmen die Einfraßlöcher in den Wedelansätzen betrachtet, wird einem doch echt übel. Und trotzdem werden Palmen auch heute noch munter geschnitten und geschält, ohne eine Vorsicht für die Schnittstellen zu treffen.
Nun zu Deiner Frage.
Ich habe - wie für die Fertigteile auch notwendig - mit einem 10 mm Holzbohrer ca. 40 cm tiefe Löcher vorgebohrt und dann (In Ermangelung eines passenden Holzbohrers) mit einem 12 mm Steinbohrer die Löcher auf ca. 60 cm Tiefe gebracht.
Damit habe ich sichergestellt, dass die Giftsuppe auf jeden Fall sehr tief - also auch über die Mitte des Stammes hinaus - ins Kanalsystem der Palme gelangt. Da ich insgesamt 12 Löcher in unterschiedlichen Höhen gebohrt habe, wird durch das Gift ein sehr großes Areal im Stamm erreicht.
Um das Gift in den Stamm zu bekommen, nehme ich eine stink normale Gartenspritze von Gardena, welcher man Verlängerungsstücke an der Düse ansetzen kann.
Für die Injektion setze ich die kürzeste Düse mit festem Druck direkt auf das Bohrloch und lasse die Suppe so lange laufen, bis sie aus irgendeinem anderen Bohloch raus kommt- oder auch aus anderen Bereichen am Stamm. Das mache ich bei allen Bohrlöchern so. Manchmal dauert es einige Minuten lang, bis sich der gewünschte Effekt zeigt- und ein Blick auf die Füllanzeige der Gartenspritze zeigt, dass locker 3 Liter Giftsuppe in den Stamm eingedrungen sind.
Und da es auch passiert, dass die Austrittstelle deutlich höher liegt als das Loch, in welches ich die Suppe drücke, steht auf jeden Fall fest, dass auch weiter oben liegende Bereiche erreicht werden.
Im Anschluss setze ich die Verlängerungen an die Spritze und besprühe die innersten Palmwedel von oben an, so dass die Giftsuppe sich um die Wedel verteilt und quasi so von Außen ins Palmherz fließen kann. Ob das nun klappt- ich weiß es nicht. Aber ich fühle mich ganz gut, wenn ich alle Palmwedel um deren Stammaustritt herum richtig nass sehe und die Suppe auch herunter tropft. So verspühe ich rund 20 Liter Giftsuppe in die Palmwedel und weitere 10 - 15 Liter an den Stamm bis runter zum Boden. Und rund um die Palme wird in einem Radius von ca. 2 m auch noch mit dieser Suppe gegossen.
Die Löcher stopfe ich mit Filzstiften (Ein Chinaladen in Calpe hat fast 16 mm dicke Stifte im Angebot) zu, so dass ich sie auch alle wieder finde.
Da unser Nachbar seine Palmen rasieren musste- der Palmero holte einen halben Eimer voll fette Maden aus den Stämmen - und die Biester praktisch im Gänsemarsch von Zweig zu Zweig wandern konnten, schütte ich lieber einen Liter mehr Gift aus als eventuell nötig.
Wenn ich mir vorstelle, was die Fertigteile kosten und wie wenig sie oft helfen - bei uns in der Nähe ist eine mit diesen Dauerimpfen bstückte Palme platt wie eine Flunder -, weil sie zu kurz im Stamm sitzen und dazu vielleicht auch noch zu wenig Gift in den Stamm bekommen, fühle ich mich bei meiner Methode ein wenig sicherer.
Dann mal guten Appetit beim Giftabschmecken :-D :)) =))
nichimmalustich Günter

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Re: Injektionen

Beitrag von Polykrates » Di 28. Feb 2012, 07:51

Hallo Günter,

ich denke, Du überreagierst gewaltig. Ich habe Verständnis dafür, wenn einem die rote Bestie unmittelbar im Nacken sitzt.
Aus dem Abstand eines noch Unbetroffenen, der sich nach einer vernünftigen Präventionsstrategie umsieht, sieht das so aus:
Die Firma Sospalm http://www.sospalm.es/tratamientos.html bietet Injektionshülsen für den permanenten Einbau zum Preis von 9€ an: http://www.pasionporlajardineria.es/app ... spx?id=116. Sie empfehlen je nach Typ bis zu drei Injektionshülsen pro Palme. Vorher wird mit einem Holzbohrer ein 8mm Loch gebohrt, nach dem Einsatz z.B. mit Pasta Selladora (erhältlich in landwirtschaftlichen Kooperativen) versiegelt. Diese Injektionshülsen haben den Vorteil, dass sie sich nicht so leicht durch Palmsaft verschliessen. Genaueres über das Vorgehen findet man auf der website der Firma.
Mit zu vielen Bohrungen verletzt man die Palme unnötig. Das Bohren ist ja ein invasiver Prozess, der die Faserleitungen zerstört. Das zusätzliche Sprühen von aussen oder Begiessen des Palmherzens halte ich für unnötig, da das Gift durch die Faserleitungen bis in die Spitzen der Blätter steigt. Die Injektion bietet ja gerade den Vorteil, die Umgebung nicht mit dem Gift zu belasten.
Das Palmzentrum Elche hat dazu einen Versuch mit dem Gift Tiametoxam 25% (Actara 25 WG) gemacht (veröffentlicht in der Zeitschrift Phytoma 2/2011) mit hervorragenden Ergebnissen, so dass diese Methode sich wirklich gut zur Prophylaxe eignet.
Kurze Inhaltsbeschreibung der Aufsätze dieses Heftes (Tagungsbericht): http://www.phytoma.com/revista_mes.php? ... evista=226.

Gruss aus Orihuela-Costa
Pit Polykrates

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Re: III. ZWEIFEL an dem Erfolg der Behandlung

Beitrag von Oliva B. » Di 28. Feb 2012, 09:00

Hallo Pit Polykrates,

dies ist schon dein zweiter Bericht, deshalb erst einmal herzlich willkommen in unserem Forum.
Bei dir scheint es sich um einen "Palmen-Experten" zu handeln. Darf man fragen, ob du beruflich mit der Bekämpfung des Picudo rojo zu tun hast? Deine Tipps hören sich fundiert an.

Für mich ist neu, dass man die Palmen präventiv mit Injektionen behandeln kann. Ich habe gedacht, dass sei die letzte Möglichkeit, wenn nichts mehr hilft. Ich habe mir auch Gedanken darüber gemacht, ob es gut ist, den Stamm der Palme mit vielen Bohrlöchern so massiv zu verletzen und og dadurch die Palme nicht noch mehr geschwächt wird.

Nun habe ich gerade in deinem letzten Link mit den Kurzbeschreibungen der Experten (an 9. Stelle) gefunden, dass Palmen keine Bäume sind und die Wundheilung bei ihnen sehr viel schneller und einfacher verläuft. Das würde also für die Endotherapie sprechen. Doch wo das Palmzentrum in Elche sich geäußert hat, habe ich nicht entdecken können.

Witzig übrigens die Stellungnahme der Valencianischen Conselleria de Agricultura, Pesca y Alimentación, die an letzter Stelle sich die "Hilfe für die Eigentümer privater Palmen" auf die Fahne geschrieben hat. Was meinen sie wohl damit? Zettel verteilen?

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Re: III. ZWEIFEL an dem Erfolg der Behandlung

Beitrag von sol » Di 28. Feb 2012, 09:44

hola - Rüsslergeschädigte-

meine Frage : hat dein schon mal einer mit den Experten ( so wenn es die gibt ) in Elche
"Huerta del Cura "- dem botanischen Garten , soviel ich weiss, gesprochen ??
Könnte mir so laienhaft vorstellen- dort gute Auskünfte zu bekommen.

nix für Ungut sol
Gruss Wolfgang

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Re: III. ZWEIFEL an dem Erfolg der Behandlung

Beitrag von flyinair » Di 28. Feb 2012, 09:57

Hallo Günter
Deine Vorgehensweise hört sich radikal an und ist bestimmt wirkungsvoll.
Aber da darf man keine eigenen Tiere wie Katzen oder Hunde haben, die können sich da massiv vergiften.
Wie viele andere Tiere dadurch verenden, wird man wohl nicht mitbekommen, ich denke da an Vögel ,fremde Katzen usw.
Dieser Preis wäre mir zu hoch.

Gruß

Gerd

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Endoterapia

Beitrag von Polykrates » Di 28. Feb 2012, 10:12

Hallo Elke,

Es handelt sich um diesen Vortrag: Endoterapia en palmeras. Estudio de la eficacia de tiametoxam en tratamientos preventivos por endoterapia, contra el Picudo Rojo von Mitarbeitern der Estacion Phoenix de Elche. In der Kurzübersicht ist der Versuch nicht beschrieben, der den grundsätzlichen Überlegungen zu den Heilungs- und Vernarbungsprozessen bei Palmen folgt.

Zu meiner Person: Ich bin kein professioneller Palmenexperte. Ich habe mich in den letzten 3 Jahren durch Lesen, Internetrecherche und Expertengespräche in die Thematik eingearbeitet, habe aber noch eine Menge weisser Flecken, z.B. was die Behandlung mit beauveria bassiana angeht. Da wird auch hier in diesem thread nicht hinreichend differenziert zwischen den verschiedenen Stämmen und Darreichungsformen. Ich habe auch noch keinen Hinweis auf einen dokumentierten wissenschaftlichen Feldversuch gesehen. Interessieren würde da ja besonders auch ein Vergleich zwischen Naturalis-L und Phoemyc.

Ich lebe in einer Siedlung mit 28 grossen Dattelpalmen und einigen Washingtonias. Unsere erste Strategie war ein reines monitoring: Wir haben ein Heft mit Photos aller Palmen erstellt und mit den möglichen Symptomen für einen Befall und in den 3 vertretenen Sprachen an alle Eigentümer verteilt. Durch das sorgfältige Beobachten ist dann auch nichts passiert. :-D
Dann haben wir nur noch sparsamen Winterschnitt mit Versiegelung aller Schnittwunden gemacht.

Nun haben wir ein Problem mit Papageien. Da wir beim Beschnitt nicht mehr nur die senkrechten neuen Triebe stehen lassen (m.E. eh eine Beschnittform, die die Palmen unnötig durch Nahrungsentzug belastet), lassen sich viel mehr Papageien in den Palmen nieder, brüten und machen ein mörderisches Geschrei. Jetzt kippt die Stimmung bei den Eigentümern. Sie wollen mehrheitlich eine Entfernung der Datteln im Sommer und einen Radikalbeschnitt im Winter. Überall in der Nachbarschaft haben sie ja die schlechten Beispiele: Da werden die Palmen im Juli verstümmelt. Mal schauen, wie wir durch die nächste MV im September kommen.

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Re: III. ZWEIFEL an dem Erfolg der Behandlung

Beitrag von Oliva B. » Di 28. Feb 2012, 18:18

Hallo Polykrates,

Ihr habt in eurer Wohngegend beispielhafte Aufklärungsarbeit geleistet. Ich verstehe jedoch nicht, dass wegen der Papageien die Stimmung unter den Anwohnern kippt. Sicherlich, an manchen Orten nehmen diese invasiven Vögel überhand und machen ein ordentliches Spektakel. Auch machen sie anderen Vögeln das Leben schwer und verursachen Schäden an Gebäuden und auf Feldern. Doch ist es eine Alternative, deshalb den Kampf um das Überleben der Palmen aufzugeben? Am Ende gibt es weder Papageien noch Palmen…
Papagei in Jalón (Marina Alta)
Papagei in Jalón (Marina Alta)
Ich wünsche dir einsichtige Nachbarn und einen glücklichen Ausgang bei der MV im September.

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