Wohin das Wechselgeld?

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Re: Wohin das Wechselgeld?

Beitrag von Scandy » So 8. Apr 2018, 22:30

balina hat geschrieben:
Do 5. Apr 2018, 10:50
Ich stelle mir gerade die Bettler, die heute noch mit Pappbecher vorm Supermarkt stehen, gerade mit einem Terminal, das NFC-fähig ist, eben dort vor. #:-s
anscheinend haben sie noch nichts von mobile-pay gehört :-o

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Re: Wohin das Wechselgeld?

Beitrag von nixwielos » Mo 9. Apr 2018, 08:13

nurgis hat geschrieben:
So 8. Apr 2018, 20:43
Genau der isses ! :-D
4 % ja, aber wo 8 % ???
Just bei den Tankstellen dieses Supermarktes ;)
Viele Grüße von Nicole und Stefan!
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Re: Wohin das Wechselgeld?

Beitrag von chris » Mo 9. Apr 2018, 15:21

nixwielos hat geschrieben:
So 8. Apr 2018, 20:06
... wenn das der mit 8% Rabatt beim Tanken dort und 4% bei CEPSA, dann nehm ich das Papier zum Wegwerfen in Kauf... :mrgreen:
Nur aus diesem Grund habe ich ein solche Karte....dank Stocard-App inzwischen im Telefon, um die Geldbörse (wie schreibt man heutzutage eigentlich Portemonnaie korrekt?) zu erleichtern.

Was mich neben der Datensammelei besonders daran stört, das ist, dass ich nur so mein überzahltes Geld zurückbekomme; denn dass Herr Cepsa und Monsieur Kreuzung die "Descuentos" und Cheques "Ahorro" aus ihrem privaten Sparstrumpf statt aus ihren Einnahmen finanzieren, das gehört in das Reich der Legenden. Ich bin daher eher Anhänger der Mercadona-Philosophie: keine Sonderangebote, keine "Rabatt"karten.

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Re: Wohin das Wechselgeld?

Beitrag von nurgis » Mo 9. Apr 2018, 18:12

Na prima, da fahre ich demnächst mit 20 leeren Kanistern nach Benidorm, das sich die Fahrt lohnt. Immerhin 4 % plus. :lol:
In D. kenne ich Leute die wegen 2 Cent weniger für 1 Tüte Milch 4 km fahren. (nicht 20 ) :-?
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Re: Wohin das Wechselgeld?

Beitrag von Gamma » Di 10. Apr 2018, 07:33

K-1 hat geschrieben:
Do 15. Mär 2018, 19:45
Die von Atze beschriebene Zahlungsweise ist mir sehr geläufig. Allerdings habe ich damit keine Probleme.
Mir reichen Daumen und Zeigefinger um die aufgeklappte Geldbörse festzuhalten.

Bekomme ich nun vom Kassenpersonal das Gemenge in die, zur Aufnahme des Gemenges bereite, rechte Hand gedrückt, ist die weitere Vorgehensweise folgende:
Die Geldscheine und der Kassenbon werden zwischen den Zeigefinger und den Mittelfinger der linken Hand geklemmt.
Der Daumen der linken Hand schnippt die Klappe des zweigeteilten Münzfaches auf und hält die Klappe fest.
Die rechte Hand sortiert die Münzen in die zwei Fächer. In das eine Fach die Silberlinge, in das andere Fach die Münzen mit minderem Wert.
Die Augen verfolgen den Vorgang und teilen dann dem Gehirn mit, ob der zurückgegebene Betrag in etwa der Position auf der Quittung entspricht.
Danach hat die rechte Hand wieder Zeit um sich um die Geldscheine und den Kassenbon zu kümmern und diese entsprechen einzusortieren. Der Kassenbon wandert dann zumeist ohne besondere Sorgfalt in eine Hosentasche.
Das sehe ich ähnlich wie K-1.
Wärend die linke Hand die Geldbörse mit geöffnetem Münzfach bereit hält, ist die rechte Hand frei für's Wechselgeld. Meist bekommt man ja die Geldscheine zuerst in die Hand gedrückt, mal mit, mal ohne den Kassenbon. Die Münzen obendrauf. Da kann der Daumen die Münzen zum nachzählen hin und her schieben, und dann rein damit ins Münzfach. Da trenne ich allerdings nicht noch weiter. Münzfach zu mit den Fingerknöcheln, damit nichts raus fallen kann. Aber erst der Check mit der Anzeige der Kasse.
Das Papiergeld, ggfls. samt Bon wandert dann an seinen Platz. Dann ist die rechte Hand frei, und der Kassenbon kann wieder raus gefischt werden zur Schlusskontrolle.
An vielen Kassen gibt es den Bon sogar ganz zum Schluss. Den nehme ich dann erst, wenn die Hände wieder frei sind.
Runtergefallen ist dabei noch nichts.
Wissen ist das einzige das mehr wird, wenn man es teilt. :)

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