Bargeld-Ende in Sicht EU?-Geldwäscheverordnung 2027

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Oliva B.
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Re: Bargeld-Ende in Sicht EU?-Geldwäscheverordnung 2027

Beitrag von Oliva B. »

Die Europäische Zentralbank (EZB) und die schwedische Riksbank empfehlen, für Notfälle etwas Bargeld zu Hause aufzubewahren. Hintergrund sind mögliche Krisen wie Stromausfälle, Cyberangriffe, Naturkatastrophen oder Konflikte, bei denen elektronische Zahlungssysteme ausfallen könnten.

Experten raten zu etwa 70–100 Euro pro Person, um grundlegende Ausgaben wie Lebensmittel, Medikamente oder Transport für etwa 72 Stunden zu decken. Bargeld kann in solchen Situationen wichtig sein, weil Kartenzahlung, Geldautomaten und Internet möglicherweise nicht funktionieren.

Die Zentralbanken betonen jedoch, dass kein Grund zur Panik besteht. Ein kleiner Bargeldvorrat dient lediglich als Vorsorgemaßnahme. Gleichzeitig ist es ohnehin unmöglich, dass alle Menschen ihr Geld gleichzeitig abheben, da nur 10–20 % des Geldes tatsächlich als Bargeld vorhanden sind.

Quelle

Solange das Bargeld nicht abgeschafft wird, ist es ein gesetzliches Zahlungsmittel und muss grundsätzlich akzeptiert werden.
Geschäfte dürfen Bargeld nicht pauschal ablehnen (es sei denn, es wird ausdrücklich darauf hingewiesen), jedoch nur bis zu einem Limit von 1.000 €, , während es zwischen Privatpersonen (Beispiel Autokauf) keine Bargeldbegrenzung gibt.

Nicht von der 1.000-€-Regel betroffen sind Ein- oder Auszahlungen bei Banken, da sie dokumentiert werden. Allerdings melden Banken größere Bargeldbewegungen an Behörden (z. B. ab etwa 3.000 € zur Geldwäscheprävention).

Für Touristen und Zahler ohne steuerlichen Wohnsitz in Spanien gilt ein Limit von 10.000 €. Die Hotelrechnung bis zu 10.000 Euro kann also in bar bezahlt werden.

Nicht erlaubt ist z. B. der Kauf eines Fernsehers im Geschäft für 1.200 € bar, die Zahlung einer Handwerkerrechnung oder eines Autos beim Händler über 1.000 Euro. In diesen Fällen muss die Rechnung per Überweisung, Karte oder einem anderen nachverfolgbaren Zahlungsmittel beglichen werden. Man darf die Zahlung nicht stückeln, es ist untersagt, einen Teil der Rechnung in bar und den anderen mit Karte zahlen.


Bei Verstoß droht 25 % Bußgeld.
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maxheadroom
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Re: Bargeld-Ende in Sicht EU?-Geldwäscheverordnung 2027

Beitrag von maxheadroom »

Hola todos,
ich sehe da immer mehr das die Wirklichkeit den Witz einholt :-D
Hier ist ein beliebter Witz über eine datengestützte, erfolglose Pizzabestellung (ähnlich einem bekannten YouTube-Video):
Kunde: „Hallo, ich möchte eine Pizza Quattro Formaggi bestellen.“
Pizza-Service: „Herr Müller, laut unserer Datenbank haben Sie einen zu hohen Cholesterinwert. Ich empfehle Ihnen Tofu-Brokkoli.“
Kunde: „Was? Woher wissen Sie das?“
Pizza-Service: „Wir haben Ihr Kundenprofil mit Ihrer Krankenkasse verknüpft. Außerdem: Ihre Kreditkarte ist gesperrt, da Sie den letzten Rom-Flug nicht bezahlt haben. Die Pizza geht heute nur gegen Vorkasse an Ihre registrierte Adresse im Chamäleonweg 11.“
Kunde: „Ich will doch nur Pizza!“
Pizza-Service: „Tut mir leid, datenschutzrechtlich ist das momentan nicht vertretbar. Bitte rufen Sie an, wenn Sie Ihre Fitnessdaten verbessert haben.“
YouTube

Saludos
Maxheadroom
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La buena vida es cara. Hay otra más barata - pero esa no es vida.
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hundetraudl
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Re: Bargeld-Ende in Sicht EU?-Geldwäscheverordnung 2027

Beitrag von hundetraudl »

baufred hat geschrieben: Di 10. Mär 2026, 14:38 >> zum Thema :idea: >> TB 'Bargeldverbot', FBV-Verlag (2015) ...

... 'fächert' alle möglichen Begründungen und deren Auslöser sowie geplante Effekte aus fast allen Perspektiven auf #:-s ...

>> 'Willkommen in der Zukunft' ... schaut euch mal das mögliche Endergebnis im SF-Film 'Das Netz' > 1995 !! mit Sandra Bullock an ... in dieser total digital gesteuerten Zukunft möchte keiner Leben = modernes digitales Sklaventum :(( ...
Dieser Film leert mich das Fürchten, denn so wird es kommen.
Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt. (Ringelnatz)
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Beefeater
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Re: Bargeld-Ende in Sicht EU?-Geldwäscheverordnung 2027

Beitrag von Beefeater »

hundetraudl hat geschrieben: Do 12. Mär 2026, 14:23
baufred hat geschrieben: Di 10. Mär 2026, 14:38 >> zum Thema :idea: >> TB 'Bargeldverbot', FBV-Verlag (2015) ...

... 'fächert' alle möglichen Begründungen und deren Auslöser sowie geplante Effekte aus fast allen Perspektiven auf #:-s ...

>> 'Willkommen in der Zukunft' ... schaut euch mal das mögliche Endergebnis im SF-Film 'Das Netz' > 1995 !! mit Sandra Bullock an ... in dieser total digital gesteuerten Zukunft möchte keiner Leben = modernes digitales Sklaventum :(( ...
Dieser Film leert mich das Fürchten, denn so wird es kommen.
Naja, für den normalen Bürger mag das gefährlich werden.
Das "Sklaventum" haben wir doch quasi eh, egal ob nun digital oder analog.
Es ist nur aufgehübscht mit angeblich freien Wahlen ;)

Für Bürger, die in der digitalen Welt Zuhause sind, tun sich ungeahnte Möglichkeiten auf...
Der Nachbar geht dir auf die Nerven? Na, dann setzen wir seinen Score eben mal auf 0000 :d

Saludos Mike
... Et het noch emmer joot jejange
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