ESP oder D - welches Land stirbt zuerst aus?

Ereignisse und aktuelle Geschehnisse aus Politik, Wirtschaft und Umwelt (Klima-, Natur- und Tierschutz) werden hier diskutiert.
Lupo
bisoño
bisoño
Beiträge: 17
Registriert: Sa 2. Nov 2019, 12:38

Re: ESP oder D - welches Land stirbt zuerst aus?

Beitrag von Lupo »

nixwielos hat geschrieben: Fr 24. Jan 2020, 19:39
eik hat geschrieben: Fr 24. Jan 2020, 19:20 Das Thema mùßte eigentlich heißen:
ESP oder D- in welchem Land wird die dort schon
länger lebende Bevölkerung,zuerst durch Migranten
ersetzt.
Dies wird Deutschland sein.Zum einen wird faktisch
niemand,der das Zauberwort über die Lippen gebracht hat,wieder das Land verlassen.
Zum anderen werden diese Umstände, sowie die zu
erwartende Alimentierung, mittlerweile dank WWW,
in die entlegensten Teile des Planeten gesendet.
Die schon länger regierenden,lassen auch nicht erkennen, ernsthaft etwas an diesem Zustand ändern zu wollen.
Der Bevölkerung wird dies als alternativlose Begleiterscheinung der Globalisierung verkauft.
Allein in Afrika werden jede Woche weiterhin, eine Million
neue Menschen geboren !! !!. :-o
Der Zustrom wird nie mehr ,weniger werden.

Hört sich pessimistisch an,wird aber von der
Realität jetzt und zukünftig, noch getoppt. :sad:
schade, dass solch ein Geschw... jetzt schon Eingang in unser Forum gefunden hat...
***
Eik, gut gesagt !
Cozumel
especialista
especialista
Beiträge: 11064
Registriert: Mo 26. Apr 2010, 22:10
Wohnort: Mannheim, Calpe, CB Nord

Re: ESP oder D - welches Land stirbt zuerst aus?

Beitrag von Cozumel »

Lupo, Elk

nein, nicht gut gesagt!

Seit 2016 haben wir 1.300 Asylsuchende aufgenommen.
Glaubt ihr wirklich die 83 mio. Deutschen werden verschwinden, nur weil 1.3 Mio bei uns sind?

Mediendienst
Benutzeravatar
Kiebitz
apasionado
apasionado
Beiträge: 859
Registriert: Mo 11. Mär 2013, 22:29

Re: ESP oder D - welches Land stirbt zuerst aus?

Beitrag von Kiebitz »

Ich tippe auf gleichzeitiges Aussterben.

Wenn die Chinesen durch ihr perverses Umgehen mit Tieren und Tierprodukten so weiter machen, kommt irgendwann etwas heraus, das uns alle umbringt. Warten wir mal ab, was aus dem Coronaviurus wird. Wenn es mutiert, wird es spannend. Ist schon jetzt eine Bedrohung.

Das es eine versteckte Story gibt, sieht man am Verhalten der chinesischen Regierung. Millionenstädte unter Quarantäne. Vielleicht alles viel schlimmer, als offiziell gemacht. Und die Parolen von Spahn sind auch nur Makulatur.
Diskutiere nie mit Idioten, sie holen dich auf ihr Niveau und schlagen dich dort mit Erfahrung...
Benutzeravatar
Frambuesa
apasionado
apasionado
Beiträge: 889
Registriert: Mo 15. Okt 2018, 17:02
Wohnort: Nähe Köln / España

Re: ESP oder D - welches Land stirbt zuerst aus?

Beitrag von Frambuesa »

Kiebitz hat geschrieben: Sa 25. Jan 2020, 11:03 Das es eine versteckte Story gibt, sieht man am Verhalten der chinesischen Regierung. Millionenstädte unter Quarantäne. Vielleicht alles viel schlimmer, als offiziell gemacht. Und die Parolen von Spahn sind auch nur Makulatur.
Genau die gleichen Gedanken sind mir auch bei den Meldungen aus China gekommen. Warum bauen sie derzeit innerhalb von Tagen ein Hospital für bis zu 1000 Patienten und halten Millionenstädte unter Quarantäne? Diese Meldungen geben sie bekannt, aber was verschweigen sie? Oder glaubt wirklich jemand, dass ein Staat wie China transparent kommuniziert?
Saludos Frambuesa
————————————————————————
Kommunikation ist, was beim Empfänger ankommt – und nicht, was gesendet wird.
Marc Thylmann
Benutzeravatar
Oliva B.
Admin
Admin
Beiträge: 18889
Registriert: Mi 6. Mai 2009, 08:17
Wohnort: El Comtat, Marina Alta (E), NRW/OWL (D)
Kontaktdaten:

Re: ESP oder D - welches Land stirbt zuerst aus?

Beitrag von Oliva B. »

eik hat geschrieben: Fr 24. Jan 2020, 19:20 Das Thema mùßte eigentlich heißen:
ESP oder D- in welchem Land wird die dort schon
länger lebende Bevölkerung,zuerst durch Migranten
ersetzt.
Dies wird Deutschland sein.Zum einen wird faktisch
niemand,der das Zauberwort über die Lippen gebracht hat,wieder das Land verlassen.
Zum anderen werden diese Umstände, sowie die zu
erwartende Alimentierung, mittlerweile dank WWW,
in die entlegensten Teile des Planeten gesendet.
Die schon länger regierenden,lassen auch nicht erkennen, ernsthaft etwas an diesem Zustand ändern zu wollen.
Der Bevölkerung wird dies als alternativlose Begleiterscheinung der Globalisierung verkauft.
Allein in Afrika werden jede Woche weiterhin, eine Million
neue Menschen geboren !! !!. :-o
Der Zustrom wird nie mehr ,weniger werden.

Hört sich pessimistisch an,wird aber von der
Realität jetzt und zukünftig, noch getoppt. :sad:
@ Eik
Richtig, der Zustrom wird nie mehr weniger werden. Und warum das so bleibt bzw. sogar gewünscht wird, verraten vielleicht folgende Zahlen:

Seit den 1970er-Jahren verzeichnet Deutschland einen sehr starken Geburtenrückgang.
Zugleich steigt die Lebenserwartung - Entwicklung der Lebenserwartung.
Diese lag 1970 bei den Männern bei 67,2 und bei den Frauen bei 73,4 Jahren,
in diesem Jahr liegt sie bei 79,1 und 84,1 Jahren.

Wer also soll bei dieser weiterhin stark fallenden Zahl Erwerbstätiger unser Sozialsystem aufrechterhalten?
Wer soll unsere ständig steigenden Renten zahlen, wenn der Bevölkerungsschwund nicht durch Einwanderung ausgeglichen wird?
Und warum ist die Wirtschaft Deutschlands hinsichtlich des Bruttoinlandsprodukts die größte Volkswirtschaft Europas und die viertgrößte Volkswirtschaft weltweit? :-?

Vielleicht auch deshalb :?: :
Westdeutschland ist schon seit mindestens 60 Jahren ein Einwanderungsland, der Osten Deutschlands erst seit der Wiedervereinigung. Nur bei einer Nettozuwanderung von etwa 400.000 pro Jahr können wir das Erwerbspersonenpotential knapp konstant halten. Und diese Zahl schaffen wir so gerade, wie die Zahlen vom "Mediendienst Integration", Wer kommt? Wer geht?", glaubhaft belegen.

Die Zusammenhänge zwischen Bevölkerungsrückgang und schwindendem Wohlstand liegen auf der Hand. In einem Interview mit Dmytro Kaniewski von der DW erklärt der Migrationsökonom Herbert Brücker*) deshalb sehr nachdrücklich, warum Deutschland Migranten für seine Sozialsysteme braucht: Die Zukunft der Zuwanderung - „Jeder Dritte in Deutschland wird Migrationshintergrund haben“

*) Herbert Brücker ist seit 2005 Leiter des Forschungsbereichs "Migration, Integration und internationale Arbeitsmarktforschung" am Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung und seit 2008 Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Bamberg. Zudem leitet er seit 2017 die Abteilung für Ökonomische Migrations- und Integrationsforschung am Institut für Empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) der Humboldt-Universität zu Berlin - also ein absoluter Experte auf seinem Gebiet.
eik
bisoño
bisoño
Beiträge: 16
Registriert: So 29. Dez 2019, 01:19

Re: ESP oder D - welches Land stirbt zuerst aus?

Beitrag von eik »

Cozumel hat geschrieben: Sa 25. Jan 2020, 10:39 Lupo, Elk

nein, nicht gut gesagt!

Seit 2016 haben wir 1.300 Asylsuchende aufgenommen.
Glaubt ihr wirklich die 83 mio. Deutschen werden verschwinden, nur weil 1.3 Mio bei uns sind.


Seit 1985 offiziell 3,6 Millionen Asylbewerber.
Ausländeranteil 2018 offiziell 25,5% ,also über ein
Viertel der Bevölkerung.
Du kannst gerne mal hoch rechnen ,wann die Migranten die Mehrheit an der Bevölkerung stellen.
Die Pass,- Deutschen unter den Migranten sind hier
noch nicht mal berücksichtigt.
Der Ausländer-Anteil im Knast liegt je nach Bundesland zwischen 40 und 60 %.
Deutsche mit Migrationshintergrund sind hier noch nicht mal berücksichtigt.
Seit 2015 gibt es faktisch keine Grenzkontrollen mehr!
Niemand weiß wie viel illegale sich zur Zeit in
Deutschland aufhalten.
Also bitte erzähl mir nichts von 1,3 Millionen
Asylanten/Migranten seit 2016 bei 83 Millionen " Deutschen".
Interessant ist auch, das es keine offiziellen bzw
verlässlichen Zahlen ,über die nur seit 2015 entstandenen Kosten der Asylanten zu erhaltenen
Ist.
Zuletzt geändert von Oliva B. am So 26. Jan 2020, 08:06, insgesamt 2-mal geändert.
Grund: Zitat von Beitrag getrennt.
Cozumel
especialista
especialista
Beiträge: 11064
Registriert: Mo 26. Apr 2010, 22:10
Wohnort: Mannheim, Calpe, CB Nord

Re: ESP oder D - welches Land stirbt zuerst aus?

Beitrag von Cozumel »

eik hat geschrieben: So 26. Jan 2020, 00:43
Cozumel hat geschrieben: Sa 25. Jan 2020, 10:39 Lupo, Elk

nein, nicht gut gesagt!

Seit 2016 haben wir 1.300 Asylsuchende aufgenommen.
Glaubt ihr wirklich die 83 mio. Deutschen werden verschwinden, nur weil 1.3 Mio bei uns sind.


Seit 1985 offiziell 3,6 Millionen Asylbewerber.
Ausländeranteil 2018 offiziell 25,5% ,also über ein
Viertel der Bevölkerung.
Du kannst gerne mal hoch rechnen ,wann die Migranten die Mehrheit an der Bevölkerung stellen.
Die Pass,- Deutschen unter den Migranten sind hier
noch nicht mal berücksichtigt.
Der Ausländer-Anteil im Knast liegt je nach Bundesland zwischen 40 und 60 %.
Deutsche mit Migrationshintergrund sind hier noch nicht mal berücksichtigt.
Seit 2015 gibt es faktisch keine Grenzkontrollen mehr!
Niemand weiß wie viel illegale sich zur Zeit in
Deutschland aufhalten.
Also bitte erzähl mir nichts von 1,3 Millionen
Asylanten/Migranten seit 2016 bei 83 Millionen " Deutschen".
Interessant ist auch, das es keine offiziellen bzw
verlässlichen Zahlen ,über die nur seit 2015 entstandenen Kosten der Asylanten zu erhaltenen
Ist.
Der Ausländeranteil in DE besteht natürlich auch aus EU Bürger. Sie stellen den Hauptanteil.
Zuletzt geändert von Oliva B. am So 26. Jan 2020, 08:08, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Zitate von Beitrag getrennt.
eik
bisoño
bisoño
Beiträge: 16
Registriert: So 29. Dez 2019, 01:19

Re: ESP oder D - welches Land stirbt zuerst aus?

Beitrag von eik »

Cozumel hat geschrieben: Sa 25. Jan 2020, 01:56 Was von dem was ich geschrieben habe meinst Du?
Es gibt keine Kollektivschuld!
Und nur weil ARD und ZDF mir das täglich einhämmern
wird es nicht wahrer!!
Ich zieh mir diese Jacke nicht an !

Und ja,ich war schon in Auschwitz und habe das
KZ besichtigt.
Dies war aber keine freie Entscheidung,sondern
war im Lehrplan zu einer Ausbildung vorgesehen.
Also eher freiwilliger"Zwang" !!

Warum hat Deutschland schuld am 1. Weltkrieg??
Führende Historiker sind mittlerweile zu dem Schluß
gekommenen, das eine Vielzahl von Aggressionen
zum 1.Weltkrieg geführt hat.

Geschichte schreiben übrigens immer die Sieger!

Fakt ist nun mal,das D die besten Sozialleistungen
bzg Asyl gewährt.Und warum reisen die meisten
Migranten um die halbe Welt,wenn Sie schon im
ersten Land der EU welches Sie erreichen, Asyl
beantragen können und müssen ???
Benutzeravatar
balina
especialista
especialista
Beiträge: 1605
Registriert: Sa 26. Dez 2015, 01:18
Wohnort: fast Berlin/La Marina

Re: ESP oder D - welches Land stirbt zuerst aus?

Beitrag von balina »

Oliva schreibt:
Westdeutschland ist schon seit mindestens 60 Jahren ein Einwanderungsland, der Osten Deutschlands erst seit der Wiedervereinigung.
Nun, ein Einwanderungsland war die DDR nicht, soweit stimme ich dir zu. Es arbeiteten und lebten jedoch auch in der DDR Vertragsarbeitnehmer aus Polen, Ungarn, Vietnam, Mosambik, Angola, Kuba, Nicaragua, um den Arbeitskräftemangel zu senken. Ihre Aufenthaltsdauer war vertraglich geregelt und sie waren in Heimen der jeweiligen Betriebe, in denen sie arbeiteten, getrennt nach Geschlechtern untergebracht. Ein Nachzug ihrer Familien war ausgeschlossen. Frauen, die schwanger wurden, wurden zur Abtreibung angehalten und weigerten sie sich, in die Heimat zurückgeschickt. Nach der Wende versuchten viele von ihnen in Deutschland zu bleiben.

Ich sehe gerade, dazu steht noch viel mehr in Wikipedia
_____________
lieben Gruß
balina

Ein bisschen Grütze unter der Mütze ist schon was nütze.
Aber ein gutes Herz unter der Weste ist wohl das Beste.
eik
bisoño
bisoño
Beiträge: 16
Registriert: So 29. Dez 2019, 01:19

Re: ESP oder D - welches Land stirbt zuerst aus?

Beitrag von eik »

Oliva B. hat geschrieben: Sa 25. Jan 2020, 21:14
eik hat geschrieben: Fr 24. Jan 2020, 19:20 Das Thema mùßte eigentlich heißen:
ESP oder D- in welchem Land wird die dort schon
länger lebende Bevölkerung,zuerst durch Migranten
ersetzt.
Dies wird Deutschland sein.Zum einen wird faktisch
niemand,der das Zauberwort über die Lippen gebracht hat,wieder das Land verlassen.
Zum anderen werden diese Umstände, sowie die zu
erwartende Alimentierung, mittlerweile dank WWW,
in die entlegensten Teile des Planeten gesendet.
Die schon länger regierenden,lassen auch nicht erkennen, ernsthaft etwas an diesem Zustand ändern zu wollen.
Der Bevölkerung wird dies als alternativlose Begleiterscheinung der Globalisierung verkauft.
Allein in Afrika werden jede Woche weiterhin, eine Million
neue Menschen geboren !! !!. :-o
Der Zustrom wird nie mehr ,weniger werden.

Hört sich pessimistisch an,wird aber von der
Realität jetzt und zukünftig, noch getoppt. :sad:
@ Eik
Richtig, der Zustrom wird nie mehr weniger werden. Und warum das so bleibt bzw. sogar gewünscht wird, verraten vielleicht folgende Zahlen:

Seit den 1970er-Jahren verzeichnet Deutschland einen sehr starken Geburtenrückgang.
Zugleich steigt die Lebenserwartung -

Diese lag 1970 bei den Männern bei 67,2 und bei den Frauen bei 73,4 Jahren,
in diesem Jahr liegt sie bei 79,1 und 84,1 Jahren.

Wer also soll bei dieser weiterhin stark fallenden Zahl Erwerbstätiger unser Sozialsystem aufrechterhalten?
Wer soll unsere ständig steigenden Renten zahlen, wenn der Bevölkerungsschwund nicht durch Einwanderung ausgeglichen wird?
Und warum ist die Wirtschaft Deutschlands hinsichtlich des Bruttoinlandsprodukts die größte Volkswirtschaft Europas und die viertgrößte Volkswirtschaft weltweit? :-?

Vielleicht auch deshalb :?: :
Westdeutschland ist schon seit mindestens 60 Jahren ein Einwanderungsland, der Osten Deutschlands erst seit der Wiedervereinigung. Nur bei einer Nettozuwanderung von etwa 400.000 pro Jahr können wir das Erwerbspersonenpotential knapp konstant halten. Und diese Zahl schaffen wir so gerade, wie die Zahlen vom


Fühle mich nicht angesprochen !
Habe 5 Kinder groß gezogen,die alle einer geregelten Arbeit nachgehen ,bzw studieren.
Würden mehr Leute weniger über Ihre Work/Live
Balance nachdenken und wenigstens 2 Kinder
gebären,bräuchte man sich keine Gedanken um
Migration zu machen!!
Aber Reisen und Konsum sind natürlich wesentlich
verlockender,als Kindererziehung und Entbehrung!!
Jedes Kind hat locker 200000 € gekostet !
Freie Kita und erziehungsfreundliche Arbeitszeiten
gab es übrigens für meine Frau und mich nicht!
Faktische Steuerfreiheit ab dem 3 Kind wie in
Frankreich übrigens auch nicht.
Wir wären schon froh ,wenn unsere Kinder nur für
unsere Rente arbeiten würden, und nicht für DINKS
mit 3 Hunden ohne Kinder!
Oder für Migranten die überproportional von
Hartz 4 leben.
Es könnte alles so einfach sein. !!
Leider gibt es nicht die staatlichen Hilfen dafür!!
Vergleiche mal DDR Hilfen zur Ehe und Kindererziehung sowie Arbeitsmöglichkeiten der Frauen nach der Geburt!
Noch Fragen !!!
Migranten wurden dort übrigens auch ausgebildet
und danach zur Selbsthilfe, wieder nach Hause geschickt!
Es war nicht alles schlecht !!
Bei uns gibt es leider zu viele Egomanen die alles
sofort haben möchten und andere später andere für Ihr
Versagen ,in
Haftung nehmen möchten.
Aber die Kanzlerin der Herzen geht ja mit gutem
Beispiel voran.
Kinderlos ,aber Millionen billige Arbeitskräfte für
die Industrie ,unter dem Deckmantel der Humanität
nach Deutschland lotsen!
Lernen am Modell-Deutschland schafft sich ab!
Zuletzt geändert von Oliva B. am So 26. Jan 2020, 22:42, insgesamt 2-mal geändert.
Grund: Zitat formatiert.
Gesperrt

Zurück zu „Spanien aktuell“