Vielen Dank Euch beiden für die Portugal-Tour.
Portugal – Abenteuer abseits der Autobahn
- Josefine
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Re: Portugal – Abenteuer abseits der Autobahn
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Vielen Dank Euch beiden für die Portugal-Tour.
Vielen Dank Euch beiden für die Portugal-Tour.
Gruß Josefine 
- vitalista
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Re: Portugal – Abenteuer abseits der Autobahn
Ihr beiden ergänzt euch auf großartige Weise. Danke Frambuesa und Citronella für eure Mühe. 
Beiträge als vitalista spiegeln meine persönliche Ansicht und Meinung wider. Mitteilungen underes CBF-Teams erscheinen unter dem Team-Account.
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Frambuesa
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Re: Portugal – Abenteuer abseits der Autobahn
@all Danke
für eure aufmunternden Worte
- während Citronella den informativen Teil versorgt, betrachte ich gern den Alltag der Menschen und erzähle euch das eine oder andere Anekdötchen 
Stelle ich auch gerade fest
Saludos Frambuesa
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Eine Reise erhält ihre Bedeutung stets durch die Perspektive und Intention,
aus der sie unternommen wird
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Frambuesa
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Re: Portugal – Abenteuer abseits der Autobahn
São Manços

Unterwegs zum nächsten portugiesischen Ort

Die Sonne war fast untergegangen, als wir einen geeigneten Platz neben einem Restaurant fanden,
wo wir bleiben konnten und gleichzeitig die

Nein, es narrt uns heute nicht der Vinho, denn in Sichtweite entdeckten wir das große Monument der Forcados
und ziemlich schnell wird uns klar, dass dieses kleine Dorf mit seinen knapp 1.000 Einwohnern bei den portugiesischen Stierkämpfern offenbar gar keine so kleine Nummer ist.

Der portugiesische Stierkampf ist nicht derselbe wie der spanische. Und auch wenn der portugiesische auf den ersten Blick weniger grausam erscheinen mag – der eigentliche Protagonist spürt nicht weniger Schmerzen. Auch er ist vollgepumpt mit Adrenalin und bis zum Äußersten erregt.
Während in Spanien der Matador den Stier mit dem Degen tötet, treten in Portugal die Forcados an seine Stelle – unbewaffnet und als Gruppe. Dabei ist der forcado da cara derjenige, der zum Schluss den Stier zum Angriff provoziert und ihn dann mit bloßen Händen frontal an den Hörnern bzw. am Kopf packt und versucht, ihn zu stoppen.
Egal, ob spanischer oder portugiesischer Stierkampf - Wer gibt uns Menschen eigentlich das Recht, uns über andere Kreaturen zu erheben
- Die Grausamkeit gegen Tiere ist der Todestrieb einer Kultur, sagt Albert Schweitzer. 
In diesem kleinen Laden bekommt man wirklich alles, was zum Leben notwendig ist

auch Postkarten und Briefmarken

und für einen kleinen Plausch ist die freundliche Dame aus dem „Tante-Emma-Laden“ stets zu haben -
es war ein recht unterhaltsames Kauderwelsch zwischen portugiesisch-spanisch-englisch und Händen und Füßen

Hinter dieser Türe verbirgt sich die „Einsatzzentrale“

und hier dürfte Jefe zum Coiffeur gehen, wenn er denn dann noch Haare hätte

Wollen wir hier mal eben einen Cappuccino trinken?

oder doch lieber einen gepflegten „Roten“

Jedenfalls riss dieser Barbesuch (sehr zur Freude der Finanzministerin) kein großes Loch in die Reisekasse
Im Parque de merendas entdeckten wir an einer Mauer diese Inschrift:

„Auch wenn niemand in die Vergangenheit zurückkehren und einen Neuanfang wagen kann,
kann doch jeder von vorne anfangen und einen neuen Weg einschlagen“

Am Sonntag begab sich Madame dann in die Igreja de São Manços zur Messe und erlebte das,
wovon die Kirchen in Deutschland träumen: voll besetzte Kirchenbänke.

Beim Hinausgehen traf ich die sichtlich erfreute Dame aus dem Tante-Emma-Laden,
die sich offenbar über meinen Kirchenbesuch freute
Hier verlassen wir São Manços nach drei Tagen in süd-südwestlicher Richtung
Es war zwar kein spektakulärer Ort, dieses kleine, von Land- und Viehwirtschaft geprägte Dorf;
dennoch erlebten wir dort schöne und ruhige Tage bei freundlichen und liebenswerten Menschen
@Citronella - Folgst du uns noch immer
Saludos Frambuesa
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- Citronella
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- Registriert: Do 7. Mai 2009, 20:41
- Wohnort: Jalon / Xaló - Spanien
Re: Portugal – Abenteuer abseits der Autobahn
Liebe Frambuesa,
ich folge dir immer, aber ich kann leider nichts dazu beitragen.
Mit so einem kleinen Camper hätte mir das Reisen auch Spaß gemacht - aber diese Zeiten sind einfach vorbei...
Saludos
Citronella
ich folge dir immer, aber ich kann leider nichts dazu beitragen.
Mit so einem kleinen Camper hätte mir das Reisen auch Spaß gemacht - aber diese Zeiten sind einfach vorbei...
Saludos
Citronella
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Frambuesa
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Re: Portugal – Abenteuer abseits der Autobahn
Für uns leider auchCitronella hat geschrieben: Fr 4. Sep 2026, 12:10 Mit so einem kleinen Camper hätte mir das Reisen auch Spaß gemacht - aber diese Zeiten sind einfach vorbei...
, deshalb arbeite ich derzeit auch die vergangenen Reisen auf Saludos Frambuesa
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aus der sie unternommen wird
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AuS
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Re: Portugal – Abenteuer abseits der Autobahn
Frambuesa hat geschrieben: Fr 4. Sep 2026, 12:41Für uns leider auchCitronella hat geschrieben: Fr 4. Sep 2026, 12:10 Mit so einem kleinen Camper hätte mir das Reisen auch Spaß gemacht - aber diese Zeiten sind einfach vorbei..., deshalb arbeite ich derzeit auch die vergangenen Reisen auf
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- Oliva B.
- Administratorin u. Moderatorin

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- Registriert: Mi 6. Mai 2009, 08:17
- Wohnort: Dort, wo die Sonne die Oliven küsst.😊
Re: Portugal – Abenteuer abseits der Autobahn
Liebe Frambuesa,
vielen Dank für diesen anschaulichen Reisebilderbogen und
dir, liebe Citronella für die passende Ergänzung über Estremoz!
vielen Dank für diesen anschaulichen Reisebilderbogen und
dir, liebe Citronella für die passende Ergänzung über Estremoz!

Saludos,
Elke (Oliva B.)
Elke (Oliva B.)
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Frambuesa
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Re: Portugal – Abenteuer abseits der Autobahn
Von São Manços fuhren wir nun in süd-südwestlicher Richtung weiter.

kommen durch Santa Clara de Louredo

und sind in Ervidel
wohl nicht willkommen
Horschtl bekommt Panik: „Hilfe, Jefe, die greifen mich an“

Im landwirtschaftlich geprägten Alentejo ist der Transport mit Eseln oder Maultieren durchaus üblich -

es kann sich hier allerdings auch um Mitglieder der großen Familie der Ciganos handeln

Schlechte, ja sehr schlechte Wegstrecken und deren Reparaturen gibt es auch in Portugal

In Beja gibt es den wichtigen Militärflugplatz der portugiesischen Luftstreitkräften -
errichtet von der Deutschen Luftwaffe, die hier auch noch bis 1993 trainiert hat

In der Bar an der Ecke in Aljustrel sitzt die Garde der Rentner, der kein Fahrzeug entgeht

und das Wetter ist wechselhaft, als wir uns Messejana nähern und Horschtl ganz hibbelig wird:

„Oh Jefe, sollen wir hier bleiben? Ist doch so schön ruhig am Friedhof“

Und der Ziegenbock nebenan scheint auch schon seine Freude an Horschtl zu haben

Der sieht dem Hennes verflixt ähnlich, wird sich so mancher Kölner denken

Wir genießen erst einmal den Hauswein und . . .

wir blieben - erst einmal eher unfreiwillig, denn Jefe bekam Rücken
Fortsetzung folgt

kommen durch Santa Clara de Louredo

und sind in Ervidel
Horschtl bekommt Panik: „Hilfe, Jefe, die greifen mich an“

Im landwirtschaftlich geprägten Alentejo ist der Transport mit Eseln oder Maultieren durchaus üblich -

es kann sich hier allerdings auch um Mitglieder der großen Familie der Ciganos handeln

Schlechte, ja sehr schlechte Wegstrecken und deren Reparaturen gibt es auch in Portugal

In Beja gibt es den wichtigen Militärflugplatz der portugiesischen Luftstreitkräften -
errichtet von der Deutschen Luftwaffe, die hier auch noch bis 1993 trainiert hat

In der Bar an der Ecke in Aljustrel sitzt die Garde der Rentner, der kein Fahrzeug entgeht

und das Wetter ist wechselhaft, als wir uns Messejana nähern und Horschtl ganz hibbelig wird:

„Oh Jefe, sollen wir hier bleiben? Ist doch so schön ruhig am Friedhof“

Und der Ziegenbock nebenan scheint auch schon seine Freude an Horschtl zu haben

Der sieht dem Hennes verflixt ähnlich, wird sich so mancher Kölner denken

Wir genießen erst einmal den Hauswein und . . .

wir blieben - erst einmal eher unfreiwillig, denn Jefe bekam Rücken
Fortsetzung folgt

Saludos Frambuesa
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aus der sie unternommen wird
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Frambuesa
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- Wohnort: Bergisches Land / Vinaròs
Re: Portugal – Abenteuer abseits der Autobahn
Was machen mit Jefe, der sich nicht mehr bewegen kann? Hat wohl mal wieder eine echt dumme Bewegung gemacht. 
„Glaubst du wirklich, in diesem ‚Nest‘ hier einen Orthopäden zu finden, der dir die genau richtige Spritze in die genau richtige Stelle deines ISG setzt?“
Tja. Nein. Einen Arzt gab es hier überhaupt nicht, wie mir einer der Gäste am nächsten Morgen in der Bar gelassen erklärte und eine Apotheke? Natürlich auch Fehlanzeige. Jefe müsse wohl in die Klinik ins 45 Kilometer entfernte Beja.
Na wunderbar! 45 Kilometer. Mit einem Mann, der sich kaum noch bewegen kann. In einem Land, dessen Sprache wir nicht sprechen. Und dazu Jefes „Cabeza quadrada“ –

Da musste Madame erst einmal Rat bei den direkten Nachbarn suchen


Und während Jefe schlief, schaute ich mich ein wenig im Dorf um

Ob das eine Einladung zum Häkeln ist?

Hier scheinen die Bäume im Winter wohl zu frieren, dass sie Wollmäntel brauchen?

Im Krämerladen am Hauptplatz des Ortes traf ich dann auf zwei Damen, die - welch ein Glücksfall -
der englischen Sprache mächtig waren.
Es gab sehr wertvolle Tips, vor allem, wo ein Friseursalon sei

Es sei das Haus direkt neben der Versicherung, erklärten sie mir
Auch hier setzt man scheint's auf Zweckmäßigkeit statt auf hohe Mietkosten und teures Marketing

Am nächsten Morgen war Jefe dank Ibu und gezielter Übungen wieder fit genug und
wir setzten unsere Dorfbesichtigungen zu zweit fort.

Unser Frühstückscafé

Weißblaue Häuser überall - erinnert uns das jetzt an Bayern oder an Griechenland?

Kunstvoll-dekorative Gitter vor den Fenstern künden von Wohlstand

Die Praça 1º de Julho bildet das Herz Messejanas,
Um den Uhrturm, die Igreja da Misericórdia

und den Pranger spielte sich schon im 16. Jh. das öffentliche Leben ab.
Am Torre do Relógio fanden wir auf einer Kachel die königliche Urkunde zur Gründung und rechtlichen Organisation der Stadt

Übersetzung:
Dom Manuel, von Gottes Gnaden König von Portugal und der Algarve, jenseits und diesseits des Meeres in Afrika, Herrscher über Guinea sowie über die Eroberungen, die Seefahrt und den Handel in Äthiopien, Arabien, Persien und Indien. An alle, die diese unsere Stadtrechtsurkunde für die Stadt Messejana zu Gesicht bekommen: Wir teilen mit, dass wir aufgrund der Untersuchungen, Prüfungen und Erhebungen, die wir in unseren Königreichen und Herrschaftsgebieten allgemein zur Rechtfertigung und Feststellung ihrer Stadtrechte anordnen, sowie aufgrund einiger Beschlüsse und Entscheidungen, die wir gemeinsam mit unserem Rat und unseren Gelehrten gefasst haben, beschlossen haben, nach Einsichtnahme in die Stadtrechte des genannten Ortes, dass die Abgaben und königlichen Abgaben in diesem Ort in der folgenden Weise und Form zu entrichten und zu überweisen sind...
Präambel der neuen Stadtrechte des Ortes Messejana, die von D. Manuel | diesem Ort am 1. Juli 1512 verliehen wurden.
Der Gemeinderat von Messejana anlässlich des 500-jährigen Jubiläums der Verleihung der Stadtrechte.
Ganz erstaunlich, die Anzahl von Staaten, über die Portugal einst herrschte. Auch in den Küstengebieten von Sri Lanka herrschten sie eine Weile; der Name meines Schwagers „da Silva“ stammt noch aus dieser Kolonialzeit.
Und dann entdeckten wir sie,

DIE Bar, in der wir auf ein paar ganz besondere Burschen trafen:

Sie sangen – und wie sie sangen, ganz ohne Instrumente!
und hielten uns ihre Zeitung stolz unter die Nase
Seit 2014 steht ihr Cante Alentejano auf der Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit der UNESCO.
Es wurde an diesem Abend nicht nur spät, wir konnten auch nicht widerstehen




. . .

Nein, nein, das waren wir hier aber nicht alleine
Fortsetzung folgt
„Glaubst du wirklich, in diesem ‚Nest‘ hier einen Orthopäden zu finden, der dir die genau richtige Spritze in die genau richtige Stelle deines ISG setzt?“
Tja. Nein. Einen Arzt gab es hier überhaupt nicht, wie mir einer der Gäste am nächsten Morgen in der Bar gelassen erklärte und eine Apotheke? Natürlich auch Fehlanzeige. Jefe müsse wohl in die Klinik ins 45 Kilometer entfernte Beja.
Na wunderbar! 45 Kilometer. Mit einem Mann, der sich kaum noch bewegen kann. In einem Land, dessen Sprache wir nicht sprechen. Und dazu Jefes „Cabeza quadrada“ –

Da musste Madame erst einmal Rat bei den direkten Nachbarn suchen


Und während Jefe schlief, schaute ich mich ein wenig im Dorf um

Ob das eine Einladung zum Häkeln ist?

Hier scheinen die Bäume im Winter wohl zu frieren, dass sie Wollmäntel brauchen?

Im Krämerladen am Hauptplatz des Ortes traf ich dann auf zwei Damen, die - welch ein Glücksfall -
der englischen Sprache mächtig waren.
Es gab sehr wertvolle Tips, vor allem, wo ein Friseursalon sei

Es sei das Haus direkt neben der Versicherung, erklärten sie mir
Auch hier setzt man scheint's auf Zweckmäßigkeit statt auf hohe Mietkosten und teures Marketing

Am nächsten Morgen war Jefe dank Ibu und gezielter Übungen wieder fit genug und
wir setzten unsere Dorfbesichtigungen zu zweit fort.

Unser Frühstückscafé

Weißblaue Häuser überall - erinnert uns das jetzt an Bayern oder an Griechenland?

Kunstvoll-dekorative Gitter vor den Fenstern künden von Wohlstand

Die Praça 1º de Julho bildet das Herz Messejanas,
Um den Uhrturm, die Igreja da Misericórdia

und den Pranger spielte sich schon im 16. Jh. das öffentliche Leben ab.
Am Torre do Relógio fanden wir auf einer Kachel die königliche Urkunde zur Gründung und rechtlichen Organisation der Stadt

Übersetzung:
Dom Manuel, von Gottes Gnaden König von Portugal und der Algarve, jenseits und diesseits des Meeres in Afrika, Herrscher über Guinea sowie über die Eroberungen, die Seefahrt und den Handel in Äthiopien, Arabien, Persien und Indien. An alle, die diese unsere Stadtrechtsurkunde für die Stadt Messejana zu Gesicht bekommen: Wir teilen mit, dass wir aufgrund der Untersuchungen, Prüfungen und Erhebungen, die wir in unseren Königreichen und Herrschaftsgebieten allgemein zur Rechtfertigung und Feststellung ihrer Stadtrechte anordnen, sowie aufgrund einiger Beschlüsse und Entscheidungen, die wir gemeinsam mit unserem Rat und unseren Gelehrten gefasst haben, beschlossen haben, nach Einsichtnahme in die Stadtrechte des genannten Ortes, dass die Abgaben und königlichen Abgaben in diesem Ort in der folgenden Weise und Form zu entrichten und zu überweisen sind...
Präambel der neuen Stadtrechte des Ortes Messejana, die von D. Manuel | diesem Ort am 1. Juli 1512 verliehen wurden.
Der Gemeinderat von Messejana anlässlich des 500-jährigen Jubiläums der Verleihung der Stadtrechte.
Ganz erstaunlich, die Anzahl von Staaten, über die Portugal einst herrschte. Auch in den Küstengebieten von Sri Lanka herrschten sie eine Weile; der Name meines Schwagers „da Silva“ stammt noch aus dieser Kolonialzeit.
Und dann entdeckten wir sie,

DIE Bar, in der wir auf ein paar ganz besondere Burschen trafen:

Sie sangen – und wie sie sangen, ganz ohne Instrumente!
und hielten uns ihre Zeitung stolz unter die Nase Seit 2014 steht ihr Cante Alentejano auf der Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit der UNESCO.
Es wurde an diesem Abend nicht nur spät, wir konnten auch nicht widerstehen

Nein, nein, das waren wir hier aber nicht alleine
Fortsetzung folgt

Saludos Frambuesa
————————————————————————
Eine Reise erhält ihre Bedeutung stets durch die Perspektive und Intention,
aus der sie unternommen wird
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————————————————————————
Eine Reise erhält ihre Bedeutung stets durch die Perspektive und Intention,
aus der sie unternommen wird
————————————————————————
