Mittelmeer-Plastikmüll landet im Magen
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Re: Mittelmeer-Plastikmüll landet im Magen
Hola todos,
es ist die Freiheit der Gedanken die jeder haben kann wie er möchte , „Eng ist die Welt, und das Gehirn ist weit.Leicht beieinander wohnen die Gedanken, doch hart im Raume stoßen sich die Sachen.“
— Friedrich Schiller, Wallenstein .“ siehe auch diesen Artikel
https://www.merkur.de/wissen/warum-ein- ... 74362.html
jetzt kann jeder denken was er möchte es kommt sowieso immer ganz anders
Saludos
Maxheadroom
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Maxheadroom
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Pan de ayer, carne de hoy y vino de antaño, salud para todo ano
Soy optimista, incluso mi tipo de sangre es positiva.
La buena vida es cara. Hay otra más barata - pero esa no es vida.
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Re: Mittelmeer-Plastikmüll landet im Magen
Hm, an einiges deiner angesprochenen Dinge glaube ich weniger, als dass ich weiß:
Es gibt Mikroplastik, es gibt Corona und es gibt den Klimawandel.
Es gibt wohl keine Götter und imho auch nicht den Alten mit dem weißen Bart, der sich um mich kümmert.
Aber wenn man sich einigermaßen mit Kosmologie auskennt, bleiben einige Fragen: Warum existieren das All und wir? Es gibt mindestens 10 Bedingungen (Narurkonstanten), die genauestens eingehalten werden müssen, damit das All entstehen kann (kosmologische Feinabstimnung). Die Möglichkeit, dass diese Anzahl von Bedingungen zufällig und gleichzeitig eintreten ist extrem gering.
LG Atze
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Re: Mittelmeer-Plastikmüll landet im Magen
Na ja...das ist schon beeindruckend, aber wenn man sich die Theorie der unendlich vielen "Multiversen" (egal ob parallel oder seriell) ansieht, dann ist es sogar zwingend, dass (mindestens) EIN Universum existiert, welches die Bedingungen der Feinabstimmung erfüllt.Atze hat geschrieben: ↑Do 19. Feb 2026, 23:18 ...
Aber wenn man sich einigermaßen mit Kosmologie auskennt, bleiben einige Fragen: Warum existieren das All und wir? Es gibt mindestens 10 Bedingungen (Narurkonstanten), die genauestens eingehalten werden müssen, damit das All entstehen kann (kosmologische Feinabstimnung). Die Möglichkeit, dass diese Anzahl von Bedingungen zufällig und gleichzeitig eintreten ist extrem gering.
Abgesehen davon: Warum kann es denn nicht sein, dass in Zeiträumen des Universums auch 100 Milliarden Jahre nur ein Wimpernschlag sind und unser Universum doch nur "aufblitzt"...weil die "Feinabstimmung" eben nicht genau genug war, um das Universum ewig am Leben zu erhalten?
Ich stelle mir folgendes vor:
Da steht ein Lehrer hinter dem Schüler "Pol#¢πtis" und sagt:
"ja, das ist schon ganz gut, hast du gesehen, dass ganz kurz auf 2 Millionen Planeten Leben entstanden ist? Aber, wenn ich mir deine Daten anschaue, dann war die Hyperkausalität zu hoch eingestellt und der Paragimfaktor war etwas zu negativ. Probiere es nochmal, dann wird's noch besser."
...und das nennen wir dann "Götter" ....
...mir fällt auf, das wird ja immer mehr "off topic"
Liebe Grüße
Rockcrunsher
Rockcrunsher
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Re: Mittelmeer-Plastikmüll landet im Magen
Ja, - oder es wurde schon zog milliardenfach ausprobiert, bis es endlich "passte".Rockcrunsher hat geschrieben: ↑Fr 20. Feb 2026, 07:50 Na ja...das ist schon beeindruckend, aber wenn man sich die Theorie der unendlich vielen "Multiversen" (egal ob parallel oder seriell) ansieht, dann ist es sogar zwingend, dass (mindestens) EIN Universum existiert, welches die Bedingungen der Feinabstimmung erfüllt.
Wer oder was da ausprobierte und warum ist schon eine spannende Frage. Auch die Entwicklung, die zu dieser Frage führte:
Nach dem Glauben an eine Schöpfung, wie sie in unzähligen Kulturen bzw. Religionen vorkam - offenbar kam der Mensch nicht ohne Religionen aus und die christliche Religion mit ihren zu diskutierenden Unklarheiten führte dann auch zu unseren modernen Weltbild - verbreitete sich mit der "Aufklärung" die Meinung, dass alles schon "seit immer" da war - Steady State. Enstein glaubte daran und entwickelte für sein Weltbild die "Kosmische Konstante = Lamda", damit es passte. Dann kam Hubble mit seiner Rotverschiebund, die bewies, dass das All sich ausdehnt. Ausgerechnet ein katholischer Priester entwickelte daraus den Gedanken an ein "Uratom" mit dem Alles begann, später spöttisch "Big Bang" genannt. Es gab also einen Ursprung aus dem "Nichts" heraus, der erstaunlich dem ersten Tag unserer Schöpfungsgeschichte ähnelt.
Ca 40% der Kosmologen sollen angeblich an etwas glauben, was die alten Griechen den "ersten Beweger" nannten. Eine für moderne Zeiten erstaunlich hohe Zahl.
LG Atze
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Re: Mittelmeer-Plastikmüll landet im Magen
Hola todos y Atze ,
jetzt sind wir ja ein wenig off topic gelandet da passen S.Hawkins Ausführungen zu deinem Text
Physiker Stephen Hawking , der die Anekdote „Schildkröten bis ganz unten“ (engl. Turtles all the way down) in seinem Bestseller Eine kurze Geschichte der Zeit von 1988 als Einleitung verwendete.Wikipedia
Saludos
Maxheadroom
jetzt sind wir ja ein wenig off topic gelandet da passen S.Hawkins Ausführungen zu deinem Text
Physiker Stephen Hawking , der die Anekdote „Schildkröten bis ganz unten“ (engl. Turtles all the way down) in seinem Bestseller Eine kurze Geschichte der Zeit von 1988 als Einleitung verwendete.Wikipedia
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Re: Mittelmeer-Plastikmüll landet im Magen
Warum in die Ferne (Multiversen) schweifen?
Bleiben wir bei dem, was wir nachweislich haben.
Das Leben entwickelte sich vor ca 3.5 Mrd Jahren (3500 Mio) auf der Erde.
Die Vorfahren der Menschen erst vor ca. 6 Mio Jahren.
Homo sapiens (moderner Mensch=WIR) vor ca 160.000 Jahren
Gehen wir von den 6 Mio Jahren aller "Menschen" aus, dann haben wir Menschen weniger als 0,2% der möglichen Zeit für Leben existiert.
Gehen wir vom homo sapiens aus, dann 0.16 von 3500. Das entspricht dann nur 0,0046% der möglichen Zeit.
Maximal ein Wimperschlag in den 3.5Mrd Jahren.
Die ältesten bekannten Dinosaurierfossilien sind etwa 230 bis 233 Millionen Jahre alt
Was war also auf der Erde los, zwischen 3 Mrd und 300 Mio Jahren vor uns? großzügig gerechnet...
Wieviele "Zivilisationen" haben eventuell existiert und sind ohne Spuren oder Nachweise untergegangen?
Die Erde ist 4,5 Milliarden Jahre alt, aber die Erdoberfläche wird durch Plattentektonik ständig erneuert, was Spuren von Zivilisationen, die älter als einige Millionen Jahre sind, fast vollständig löscht.
Laut der "Silurischen Hypothese" stellten die Physiker Adam Frank und Gavin Schmidt die Frage:
Wenn es vor Millionen von Jahren eine industrielle Zivilisation gegeben hätte, könnten wir sie heute überhaupt noch nachweisen?
Das Ergebnis war ernüchternd:
Geologische Zyklen:
Die Erdkruste recycelt sich durch Plattentektonik ständig selbst.
Alles, was älter als ein paar Millionen Jahre ist, wurde wahrscheinlich zerquetscht, verbrannt oder tief unter die Oberfläche gezogen.
Vergänglichkeit:
Unsere eigenen Städte bestehen aus Beton und Stahl. In geologischen Zeiträumen (Millionen von Jahren) zerfallen diese zu Staub.
Ich denke nicht, dass wir die Ersten sind und hoffentlich auch nicht die Letzten...
Saludos Mike
Bleiben wir bei dem, was wir nachweislich haben.
Das Leben entwickelte sich vor ca 3.5 Mrd Jahren (3500 Mio) auf der Erde.
Die Vorfahren der Menschen erst vor ca. 6 Mio Jahren.
Homo sapiens (moderner Mensch=WIR) vor ca 160.000 Jahren
Gehen wir von den 6 Mio Jahren aller "Menschen" aus, dann haben wir Menschen weniger als 0,2% der möglichen Zeit für Leben existiert.
Gehen wir vom homo sapiens aus, dann 0.16 von 3500. Das entspricht dann nur 0,0046% der möglichen Zeit.
Maximal ein Wimperschlag in den 3.5Mrd Jahren.
Die ältesten bekannten Dinosaurierfossilien sind etwa 230 bis 233 Millionen Jahre alt
Was war also auf der Erde los, zwischen 3 Mrd und 300 Mio Jahren vor uns? großzügig gerechnet...
Wieviele "Zivilisationen" haben eventuell existiert und sind ohne Spuren oder Nachweise untergegangen?
Die Erde ist 4,5 Milliarden Jahre alt, aber die Erdoberfläche wird durch Plattentektonik ständig erneuert, was Spuren von Zivilisationen, die älter als einige Millionen Jahre sind, fast vollständig löscht.
Laut der "Silurischen Hypothese" stellten die Physiker Adam Frank und Gavin Schmidt die Frage:
Wenn es vor Millionen von Jahren eine industrielle Zivilisation gegeben hätte, könnten wir sie heute überhaupt noch nachweisen?
Das Ergebnis war ernüchternd:
Geologische Zyklen:
Die Erdkruste recycelt sich durch Plattentektonik ständig selbst.
Alles, was älter als ein paar Millionen Jahre ist, wurde wahrscheinlich zerquetscht, verbrannt oder tief unter die Oberfläche gezogen.
Vergänglichkeit:
Unsere eigenen Städte bestehen aus Beton und Stahl. In geologischen Zeiträumen (Millionen von Jahren) zerfallen diese zu Staub.
Ich denke nicht, dass wir die Ersten sind und hoffentlich auch nicht die Letzten...
Saludos Mike
... Et het noch emmer joot jejange
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Re: Mittelmeer-Plastikmüll landet im Magen
Hola todos y beefeater,
ist zwar alles weit weg vom Plastik ,aber nichts destoweniger interessant
habe mal bei tia google ein wenig nachgelesen https://de.wikipedia.org/wiki/Silurianer-Hypothese jetzt bin ich malgespannt wie es weitergeht ,die Erleuchtung kommt mir ja noch vielleicht früher oder später wenn ich das Abenteuer im hier und jetzt hinter mir habe .
Saludos
Maxheadroom
ist zwar alles weit weg vom Plastik ,aber nichts destoweniger interessant
Saludos
Maxheadroom
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Re: Mittelmeer-Plastikmüll landet im Magen
Auch wenn wir ziemlich OT sind, finde ich das Thema interessant. Nötigenfalls könnte man ja einen eigenen Faden dazu abteilen.
Ich halte es für höchst unwahrscheinlich, dass sich vor den Primaten menschenähnliche oder "intelligente" Wesen auf unserer Erde entwickelt haben.
Obwohl nur ein vergleichsweise winziger Anteil der Lebensformen vor uns es als Fossilien bis in unser Zeitalter geschafft haben und wir wahrlich keine lückenlose Kette des Lebens bis zu uns nachweisen können, ist in der nachweisbaren Entwicklung der Lebensformen bis zu uns einschließlich der ausgestorbenen Seitenlinien einfach kein Platz für eine auch nur annähernd vergleichbare intelligente Lebensform. Auch wenn sie ähnlich wie die Saurier schlagartig ausgelöscht worden wären oder sich ins All begeben hätte, hätten sie oder ihre notwendigen Vorfahren unbedingt Spuren hinterlassen müssen. Selten zwar, aber doch nachweisbar. Seit der sog. kambrischen Explosion haben wir einen recht guten Überblick über die Entwicklung des Lebens bis zu uns. Da gibt es keine ausreichend große Lücke, die mit einer bisher völlig unbekannten Lebensform ausgefüllt werden könnte.
Wir haben ja auch Glück mit den klimatischen Bedingungen, die nur in einer vergleichbar kurzen Zeit unser menschliches Leben ermöglicht. Die allermeiste Zeit war das Klima für uns Menschen nicht geeignet. - Und wird es wohl bald auch nicht mehr sein.
Ich halte es für höchst unwahrscheinlich, dass sich vor den Primaten menschenähnliche oder "intelligente" Wesen auf unserer Erde entwickelt haben.
Obwohl nur ein vergleichsweise winziger Anteil der Lebensformen vor uns es als Fossilien bis in unser Zeitalter geschafft haben und wir wahrlich keine lückenlose Kette des Lebens bis zu uns nachweisen können, ist in der nachweisbaren Entwicklung der Lebensformen bis zu uns einschließlich der ausgestorbenen Seitenlinien einfach kein Platz für eine auch nur annähernd vergleichbare intelligente Lebensform. Auch wenn sie ähnlich wie die Saurier schlagartig ausgelöscht worden wären oder sich ins All begeben hätte, hätten sie oder ihre notwendigen Vorfahren unbedingt Spuren hinterlassen müssen. Selten zwar, aber doch nachweisbar. Seit der sog. kambrischen Explosion haben wir einen recht guten Überblick über die Entwicklung des Lebens bis zu uns. Da gibt es keine ausreichend große Lücke, die mit einer bisher völlig unbekannten Lebensform ausgefüllt werden könnte.
Wir haben ja auch Glück mit den klimatischen Bedingungen, die nur in einer vergleichbar kurzen Zeit unser menschliches Leben ermöglicht. Die allermeiste Zeit war das Klima für uns Menschen nicht geeignet. - Und wird es wohl bald auch nicht mehr sein.
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Re: Mittelmeer-Plastikmüll landet im Magen
....womit wenigstens ansatzweise der Bogen zum eigentlichen Thema Fahrt aufnimmt.
Liebe Grüße
Rockcrunsher
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Re: Mittelmeer-Plastikmüll landet im Magen
Habe ich noch vergessen:
Das Leben entstand auf der Erde nur einmal: Vom ersten Protoplasma bis zu uns: Wir sind alle verwandt, alles eine Linie bis zu uns. Natürlich mit unzähligen Verästelungen, darunter auch viele, die es nicht "geschafft" haben.
Das Leben entstand auf der Erde nur einmal: Vom ersten Protoplasma bis zu uns: Wir sind alle verwandt, alles eine Linie bis zu uns. Natürlich mit unzähligen Verästelungen, darunter auch viele, die es nicht "geschafft" haben.
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