Wie sieht bei Euch die Residencia aus?
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Comadrona
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Wie sieht bei Euch die Residencia aus?
Vorab: mich ärgert schon lang, das ich als Europäerin ständig mein Pass mitschleppen muss. Mir ist auch ni.ch klar ob der "Ausweis" überall gleich aussiebt.
Es handelt sich auf den Balearen um einen billigen grünen Zettel ohne Foto?
Ich will ja umziehen und muss vielleicht meinen Pass verlängern lassen.
In meinem Umfeld bin ich die Einzige die sich darüber ärgert
Es handelt sich auf den Balearen um einen billigen grünen Zettel ohne Foto?
Ich will ja umziehen und muss vielleicht meinen Pass verlängern lassen.
In meinem Umfeld bin ich die Einzige die sich darüber ärgert
Viele Grüße aus Palma
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Solana
- activo

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Re: Wie sieht bei Euch die Residencia aus?
Hallo,
frueher war die Residencia befristet und mit Foto versehen. Dann gab es die Residencia unbefristet, ohne Bild, Format A4. Derzeit ist es das gleiche Format wie eine Scheckkarte, ohne Bild, unbefristet. Also man muß auch immer den Ausweis vorlegen.
Einen Reisepaß sowie einen Personalausweis kann man nicht verlängern. Da meine Residencia jetzt das gleiche Format wie mein Personalausweis hat, habe ich keine "Platzprobleme".
Da Du anscheinend auf den Balearen wohnst, kannst Du doch auch bestimmt in einem dort angesiedelten Forum nachfragen.
Liebe Grüße
Solana
PS: Die Adresse auf der Residencia kann auch nicht so ohne weiteres geändert werden. Du mußt aller Unterlagen wie bei einer Neubeantragung einreichen. War zumindest noch letztes Jahr so. Vielleicht ist das auch auf den Balearen anders geregelt?!
frueher war die Residencia befristet und mit Foto versehen. Dann gab es die Residencia unbefristet, ohne Bild, Format A4. Derzeit ist es das gleiche Format wie eine Scheckkarte, ohne Bild, unbefristet. Also man muß auch immer den Ausweis vorlegen.
Einen Reisepaß sowie einen Personalausweis kann man nicht verlängern. Da meine Residencia jetzt das gleiche Format wie mein Personalausweis hat, habe ich keine "Platzprobleme".
Da Du anscheinend auf den Balearen wohnst, kannst Du doch auch bestimmt in einem dort angesiedelten Forum nachfragen.
Liebe Grüße
Solana
PS: Die Adresse auf der Residencia kann auch nicht so ohne weiteres geändert werden. Du mußt aller Unterlagen wie bei einer Neubeantragung einreichen. War zumindest noch letztes Jahr so. Vielleicht ist das auch auf den Balearen anders geregelt?!
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Miesepeter
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Re: Wie sieht bei Euch die Residencia aus?
Ich schätze mal, Du bist lange genug in E und solltest daher mit den betreffenden Behördenangelgemnheiten einigermassen vertraut sein. Dazu gerhört auch die Verfahrensweise bei den Ämtern, die sich ortsabhängig derart verchieden gestatltet, dass allgmeine Regeln oder Verhaltensvorgaben unmöglich aufgestellt werden können. Hinzu kommen die laufenden Änderungen der Gesetze und Erlassen, Durchführungsverordnungen sind oft bereits überholt bevor sie die unterste Beamtenebene erreichen. Und gerade Letztere haben dazu einen unermesslichen Ermessenspielraum. Deren Unkenntnis erkennt man daran, dass sie einen unter allen möglichn Vorwánden abwimmeln. Die einzig wirksame Gegemwehr erfordert ausser guten Sprachkenntnissen auch etwas Fingerspitzengefühl.
Der Intellekt steht nachgeordnet zum Willen (Briefträger Gert Postel)
Reichtum ist die Fähigkeit, das Leben voll auszukosten (H. D. Thoreau)
Vorsicht bei Wünschen, sie können erfüllt werden - eigene Erfahrung
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- Kipperlenny
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Re: Wie sieht bei Euch die Residencia aus?
Ich habe gerade meine theoretische Motorrad-Führerschein Prüfung hinter mir - dort brauchte ich (wie meistens) meinen deutschen Perso + die grüne Billig-Residencia Karte.
Den Pass haben wir zwar oft dabei (für Banken, Behörden etc.), aber eigentlich reicht der Perso. Immer in Verbindung mit der Residencia (grüne Karte).
Den Pass haben wir zwar oft dabei (für Banken, Behörden etc.), aber eigentlich reicht der Perso. Immer in Verbindung mit der Residencia (grüne Karte).
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rainer
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Re: Wie sieht bei Euch die Residencia aus?
Satz 2 widerspricht doch aber Satz 1 ?!Miesepeter hat geschrieben: ↑Do 17. Mai 2018, 20:41 Ich schätze mal, Du bist lange genug in E und solltest daher mit den betreffenden Behördenangelgemnheiten einigermassen vertraut sein. Dazu gerhört auch die Verfahrensweise bei den Ämtern, die sich ortsabhängig derart verchieden gestatltet, dass allgmeine Regeln oder Verhaltensvorgaben unmöglich aufgestellt werden können. Hinzu kommen die laufenden Änderungen der Gesetze und Erlassen, Durchführungsverordnungen sind oft bereits überholt bevor sie die unterste Beamtenebene erreichen. Und gerade Letztere haben dazu einen unermesslichen Ermessenspielraum. Deren Unkenntnis erkennt man daran, dass sie einen unter allen möglichn Vorwánden abwimmeln. Die einzig wirksame Gegemwehr erfordert ausser guten Sprachkenntnissen auch etwas Fingerspitzengefühl.
...man sollte vertraut sein mit allgemeinen Regeln, die aber unmöglich aufgestellt werden können...
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Miesepeter
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Re: Wie sieht bei Euch die Residencia aus?
Rainer, genau DAS ist es - Du bist auf dem richtigen Weg, das sich selbst perfektionierende Chaos und den Hang zum Sinn im Unsinn zu verstehen oder es jedenfalls es zu ergründen. Woher kommt wohl sonst der Ausdruck "das kommt mir spanisch vor" her?
Der Intellekt steht nachgeordnet zum Willen (Briefträger Gert Postel)
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Residencia - mögliche Folgen einer Nichtanmeldung
Ja, ich hatte als Resident auch etwas mehr, als diesen labilen, labbrigen Papierstreifen in hellblau erwartet.
Der auch die meisten Ämter und Behörden nicht einmal interessiert.
Ständig muss man trotzdem einen - max 3 Monate alten - Empadronamiento Nachweis vorlegen.
Die Idee, wie von dem ein oder anderen ehemaligen Foristen vorgetragen, sich gar nicht anzumelden bzw. ewiger(20 Jahre plus) Padron zu bleiben
dürfte eh sehr bald nicht mehr funktionieren. Angeblich will Spanien in 2026 massiv kontrollieren.
Ab 2026 digitalisiert Spanien sein Ausländerwesen. Die Kontrollen werden durch Datenabgleiche (Banken, Versicherungen, Finanzamt) strenger.
KI Infos zur Frage:
Wenn Sie sich als EU-Bürger länger als 90 Tage (drei Monate) in Spanien aufhalten, sind Sie gesetzlich verpflichtet, sich als Resident anzumelden (Certificado de Registro de Ciudadano de la UE/NIE), und bei einem Aufenthalt von mehr als 183 Tagen pro Kalenderjahr werden Sie automatisch steuerpflichtig.
Wer dies ignoriert und das ganze Jahr im Land bleibt, ohne sich anzumelden, setzt sich erheblichen rechtlichen und finanziellen Risiken aus:
1. Steuerliche Folgen: Das spanische Finanzamt (Hacienda) geht davon aus, dass Sie bei einem Aufenthalt von >183 Tagen im Kalenderjahr unbeschränkt steuerpflichtig sind. Weltweites Einkommen: Sie müssen Ihr gesamtes weltweites Einkommen (Rente, Mieteinnahmen aus Deutschland, Gehälter) in Spanien versteuern.
Keine Anmeldung:
Die Anmeldung ändert nichts an der automatischen Steuerpflicht, sie führt nur dazu, dass Sie bei Entdeckung Steuern nachzahlen müssen.
Strafen: Bei Nichtabgabe der Steuererklärung (Modelo 100) drohen Säumniszuschläge, Zinsen und empfindliche Bußgelder.
Vermögensteuer: Es besteht die Gefahr, dass nicht gemeldete Vermögenswerte im Ausland (z.B. Immobilien, Depots) ab 50.000 € über das "Modelo 720" nachgemeldet werden müssen
2. Verwaltungsrechtliche Folgen (Aufenthaltsrecht)Illegale Aufenthaltslage: Nach 90 Tagen ohne Anmeldung (residencia) befindet man sich in einer "irregulären" Situation.Bußgelder: Es drohen Geldstrafen zwischen 500 € und 10.000 € wegen Überschreitung der Aufenthaltsdauer (Schengen-Regel).
Ausweisung: In schweren Fällen oder bei Wiederholung kann eine Ausweisung/Prohibition der Wiedereinreise für den gesamten Schengen-Raum (bis zu 5 Jahre) erfolgen.
3. Alltägliche KonsequenzenKrankenversicherung: Kein Anspruch auf das spanische öffentliche Gesundheitssystem (Seguridad Social).
Sie sind auf eine teure private Versicherung angewiesen oder müssen eine Reisekrankenversicherung nutzen, die jedoch bei Daueraufenthalt nicht gilt.
Soziales Leben/Bürokratie: Ohne Empadronamiento (Meldung im Rathaus) ist es schwer, Verträge (Internet, Strom, Handy) abzuschließen.
Führerschein/Auto: Ein deutsches Auto darf nicht dauerhaft (länger als 6 Monate) in Spanien genutzt werden, ohne umgemeldet zu werden.
4. Besonderheiten 2026 Digitale Kontrolle:
Ab 2026 digitalisiert Spanien sein Ausländerwesen. Die Kontrollen werden durch Datenabgleiche (Banken, Versicherungen, Finanzamt) strenger.Neue Regelungen: 2026 bringt neue Gesetze für Residenten, auch neue Regelungen für Immobilienbesitzer in bestimmten Regionen.
Fazit: Der Verzicht auf die Anmeldung ist kein Kavaliersdelikt, sondern führt oft zu einer teuren Nachzahlung von Steuern und Bußgeldern, wenn die Hacienda oder Polizei den Daueraufenthalt feststellt.
Hinweis: Diese Informationen basieren auf der Rechtslage im Jahr 2026
Saludos Mike
Der auch die meisten Ämter und Behörden nicht einmal interessiert.
Ständig muss man trotzdem einen - max 3 Monate alten - Empadronamiento Nachweis vorlegen.
Die Idee, wie von dem ein oder anderen ehemaligen Foristen vorgetragen, sich gar nicht anzumelden bzw. ewiger(20 Jahre plus) Padron zu bleiben
dürfte eh sehr bald nicht mehr funktionieren. Angeblich will Spanien in 2026 massiv kontrollieren.
Ab 2026 digitalisiert Spanien sein Ausländerwesen. Die Kontrollen werden durch Datenabgleiche (Banken, Versicherungen, Finanzamt) strenger.
KI Infos zur Frage:
Wenn Sie sich als EU-Bürger länger als 90 Tage (drei Monate) in Spanien aufhalten, sind Sie gesetzlich verpflichtet, sich als Resident anzumelden (Certificado de Registro de Ciudadano de la UE/NIE), und bei einem Aufenthalt von mehr als 183 Tagen pro Kalenderjahr werden Sie automatisch steuerpflichtig.
Wer dies ignoriert und das ganze Jahr im Land bleibt, ohne sich anzumelden, setzt sich erheblichen rechtlichen und finanziellen Risiken aus:
1. Steuerliche Folgen: Das spanische Finanzamt (Hacienda) geht davon aus, dass Sie bei einem Aufenthalt von >183 Tagen im Kalenderjahr unbeschränkt steuerpflichtig sind. Weltweites Einkommen: Sie müssen Ihr gesamtes weltweites Einkommen (Rente, Mieteinnahmen aus Deutschland, Gehälter) in Spanien versteuern.
Keine Anmeldung:
Die Anmeldung ändert nichts an der automatischen Steuerpflicht, sie führt nur dazu, dass Sie bei Entdeckung Steuern nachzahlen müssen.
Strafen: Bei Nichtabgabe der Steuererklärung (Modelo 100) drohen Säumniszuschläge, Zinsen und empfindliche Bußgelder.
Vermögensteuer: Es besteht die Gefahr, dass nicht gemeldete Vermögenswerte im Ausland (z.B. Immobilien, Depots) ab 50.000 € über das "Modelo 720" nachgemeldet werden müssen
2. Verwaltungsrechtliche Folgen (Aufenthaltsrecht)Illegale Aufenthaltslage: Nach 90 Tagen ohne Anmeldung (residencia) befindet man sich in einer "irregulären" Situation.Bußgelder: Es drohen Geldstrafen zwischen 500 € und 10.000 € wegen Überschreitung der Aufenthaltsdauer (Schengen-Regel).
Ausweisung: In schweren Fällen oder bei Wiederholung kann eine Ausweisung/Prohibition der Wiedereinreise für den gesamten Schengen-Raum (bis zu 5 Jahre) erfolgen.
3. Alltägliche KonsequenzenKrankenversicherung: Kein Anspruch auf das spanische öffentliche Gesundheitssystem (Seguridad Social).
Sie sind auf eine teure private Versicherung angewiesen oder müssen eine Reisekrankenversicherung nutzen, die jedoch bei Daueraufenthalt nicht gilt.
Soziales Leben/Bürokratie: Ohne Empadronamiento (Meldung im Rathaus) ist es schwer, Verträge (Internet, Strom, Handy) abzuschließen.
Führerschein/Auto: Ein deutsches Auto darf nicht dauerhaft (länger als 6 Monate) in Spanien genutzt werden, ohne umgemeldet zu werden.
4. Besonderheiten 2026 Digitale Kontrolle:
Ab 2026 digitalisiert Spanien sein Ausländerwesen. Die Kontrollen werden durch Datenabgleiche (Banken, Versicherungen, Finanzamt) strenger.Neue Regelungen: 2026 bringt neue Gesetze für Residenten, auch neue Regelungen für Immobilienbesitzer in bestimmten Regionen.
Fazit: Der Verzicht auf die Anmeldung ist kein Kavaliersdelikt, sondern führt oft zu einer teuren Nachzahlung von Steuern und Bußgeldern, wenn die Hacienda oder Polizei den Daueraufenthalt feststellt.
Hinweis: Diese Informationen basieren auf der Rechtslage im Jahr 2026
Saludos Mike
... Et het noch emmer joot jejange
