Re: Portugal – Abenteuer abseits der Autobahn
Verfasst: Mo 31. Aug 2026, 15:58
Estremoz

Nach einem kurzen Intermezzo in Alcantara (Bericht folgt) rollen unsere Räder wieder über die Grenze nach Portugal

Da unsere Reiseroute ja meist abseits der allgemein bekannten Strecken verläuft
und wir eher kleine, weniger berühmten Orte besuchen,
sind wir heute in Estremoz, einer knapp 13.000 Einwohner zählenden Kleinstadt im Alentejo gelandet

Hier wohnen ganz sicher keine Millionäre
- und vermutlich ist es drinnen feucht und schimmelig

Igreja de Santiago, Estremoz

Sie scheint nicht reich zu sein, die Bevölkerung von Estremoz
der Anteil der Landarbeiter und andere im Niedriglohnsektor ist hoch
Zuwanderer und Roma gehören auch zum Stadtbild


Heute scheint überall Waschtag zu sein

und die Canários hängen an der Wand - sie brauchen wohl Frischluft?

Morbider Charm einstiger Schönheit

Torre de Menagem (Bergfried von Estremoz)

Igreja de Santa Maria

Igreja de Santa Maria - Pórtico

Porta do Arco de Santarém
Hier verlassen wir Estremoz und kommen weiter durch kleine Orte mit engen Straßen

In Bora stand in einer schmalen Straße ein Fahrzeug im Weg
Jefe musste mit dem „Dicken“ so etwa 500 Meter rückwärts und um die Kurve fahren
und - zwei Orte weiter durfte er sich wieder einmal Madames Bewunderung einheimsen

Ist schon von Vorteil, wenn man so virtuos mit seinem Fahrzeug jonglieren kann

Wir nähern uns Monsaraz

In der Ferne schimmert der Alqueva-Stausee, der größte Stausee Europas
und eigentlich wollten wir ja hierbleiben, aber

Jefe war dann die Nähe so vieler Wohnmobilisten doch zu eng
und so setzten wir unsere rollende Behausung in Bewegung
Wo werden wir wohl am Abend landen?
Finden wir überhaupt einen geeigneten Platz für 1, 2 oder gar 3 Nächte?
Jetzt mache ich mich jedenfalls erst mal wieder an meine Lieblingsbeschäftigung


Nach einem kurzen Intermezzo in Alcantara (Bericht folgt) rollen unsere Räder wieder über die Grenze nach Portugal

Da unsere Reiseroute ja meist abseits der allgemein bekannten Strecken verläuft
und wir eher kleine, weniger berühmten Orte besuchen,
sind wir heute in Estremoz, einer knapp 13.000 Einwohner zählenden Kleinstadt im Alentejo gelandet

Hier wohnen ganz sicher keine Millionäre

Igreja de Santiago, Estremoz

Sie scheint nicht reich zu sein, die Bevölkerung von Estremoz
der Anteil der Landarbeiter und andere im Niedriglohnsektor ist hoch
Zuwanderer und Roma gehören auch zum Stadtbild


Heute scheint überall Waschtag zu sein

und die Canários hängen an der Wand - sie brauchen wohl Frischluft?

Morbider Charm einstiger Schönheit

Torre de Menagem (Bergfried von Estremoz)

Igreja de Santa Maria

Igreja de Santa Maria - Pórtico

Porta do Arco de Santarém
Hier verlassen wir Estremoz und kommen weiter durch kleine Orte mit engen Straßen

In Bora stand in einer schmalen Straße ein Fahrzeug im Weg
Jefe musste mit dem „Dicken“ so etwa 500 Meter rückwärts und um die Kurve fahren
und - zwei Orte weiter durfte er sich wieder einmal Madames Bewunderung einheimsen

Ist schon von Vorteil, wenn man so virtuos mit seinem Fahrzeug jonglieren kann

Wir nähern uns Monsaraz

In der Ferne schimmert der Alqueva-Stausee, der größte Stausee Europas
und eigentlich wollten wir ja hierbleiben, aber

Jefe war dann die Nähe so vieler Wohnmobilisten doch zu eng
und so setzten wir unsere rollende Behausung in Bewegung
Wo werden wir wohl am Abend landen?
Finden wir überhaupt einen geeigneten Platz für 1, 2 oder gar 3 Nächte?
Jetzt mache ich mich jedenfalls erst mal wieder an meine Lieblingsbeschäftigung