Oliva B. hat geschrieben:
Auch der in dem Artikel enthaltene Link zur Website des Rückkehrer-Ehepaars Jochen führte ins Leere. Ich dachte schon, sie wäre wegen der vielen Zugriffe nicht erreichbar
Hab mal dieses gequotet aber auch in anderen Post ist es falsch übernommen. Dieses Ehepaar heißt
Karin und Jochen Dahm und über dessen Blog haben wir auch einen Thread. Das sind die, die das Centro de Salut für ihre Krankheiten verantwortlich machen und die Schuld nicht bei sich selber suchen.
Die Recherche des Welt-Journalisten beläuft sich ja wohl nur ausschließlich auf das Internet. Unter gutem Journalismus bin ich etwas anderes gewohnt und erwarte auch mehr als sich auf zwei Internetquellen eine objektive Meinung zu bilden.
Das meiste wurde ja auch bereits in den vorherigen Posts geschrieben. Deshalb erspare ich mir hier die vielen Zitate und möchte nur noch partiell ergänzen und, da nach meiner Erfahrung / Meinung gefragt auch, entsprechend meine Beobachtungen / Erkenntnisse / Erfahrung zu dem Thema schreiben.
In unserer Region ( aus der Minderheit des Südens hier

) war der Preisverfall direkt an der Küste pauschal sehr moderat. Die meisten Häuser, die in den 1990er Jahren gebaut wurden, haben kaum an Wert verloren. Lediglich die ab ca. Mitte 2000 gebauten Quadros und Apartements sind deutlich in den Keller gegangen.
Vielleicht ist auch Wandel, der sich in dieser Zeit bis heute vollzogen hat, der "Bevölkerung" interessant. Waren es bis Mitte der 1990er Jahre überwiegend Spanier und nächste Gruppe Deutsche gefolgt und Engländern und Skandinaviern, änderte sich dieses relativ schlagartig auf folgende Reihenfolge: Engländer, Spanier, Südamerikaner, Deutsche, Skandinavier, Russen.
Nach dem Platzen der Immo-Blase erfolgte wiederum eine Durchmischung in Spanier, Engländer, Russen, Deutsche, Skandinavier. Wie man sieht kauften generell in den letzten knapp 20 Jahren weniger Deutsche dafür wieder mehr Spanier und viele Osteuropäer. Die Südamerikaner lasse ich einmal aussen vor. Obwohl soviele WOK-Tempel und Chino-Läden hält sich der Anteil an der Bevölkerung in Grenzen.
Das wird sich auch innerhalb kürzester Zeit wieder ändern. Denn Torrevieja setzt voll auf den russischen Markt. Mittlerweile wird schon in russisch ausgeschrieben und auch sprachlich hört man immer mehr slavische Laute.