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Beefeater hat geschrieben: Fr 3. Feb 2023, 19:13
Wenn es auch nur einem Hund danach besser ginge, wäre Gesetz ja noch irgendwie sinnvoll.
Es wird niemanden animieren seinen Hund nach der Meldung besser zu behandeln, wenn er es nicht schon vorher getan hat.
Drohung mit Anzeige wird künftig Wunder bewirken....
Leider sind meines Wissens bisher Jagdhunde wie z.B. Galgos bisher ausgenommen...
Wenn man etwas für die Rechte der Tiere in Spanien machen möchte, sollte man eine Stimme dieser Partei bei den nächsten Wahlen geben. https://pacma.es/
Die haben eine Petition laufen für die Rechte der Hunde die für die Jagd missbraucht werden und nicht vom neuen Gesetz berücksichtigt werden. Dank der Lobby der sogenannten Jäger. Ich habe unterschrieben.
Diskutiere nie mit Idioten, sie holen dich auf ihr Niveau und schlagen dich dort mit Erfahrung...
Tiere sind meine Freunde und ich esse meine Freunde nicht.
Fleisch ist ein Stück Todeskampf.
Die in Spanien übliche "Behandlung" der Galgos, die nicht mehr ihre "Normen" erfüllen, ist empörend.
Aber ich habe den Eindruck, dass es wesentlich besser geworden ist*. Zudem ist der Galgo nur für eine Jagdart gut geeignet, der Hasenhetze. Was noch nicht mal einer Jagd nach unseren Vorstellungen entspricht. Die vom Galgo erbeuteten Hasen sind nämlich kaum noch zu verwerten.
"Richtige" Jagdhunde suchen die Beute, zeigen sie an, aber packen sie nicht ohne extra Kommando.
Sie suchen und finden Wild selbst auf einer 1 bis 2 Tage alten Fährte und bergen sie auch aus tiefem Schilf. Dazu ist eine jahrelange Ausbildung notwendig, anders als beim Galgo, der wie blöd nur nach Sicht Jagd. Danach bringt ein Jagdhund noch jahrelang Leistung und zeigt selbst als Hundegreis noch anderen Hunden wie es geht.
*Wenn ich Bilder von erhängten Galgos sehe, sind diese meist immer dieselben und ziemlich alt. Aber es dreht sich mir immer wieder der Magen um.
Miesepeter hat geschrieben: Fr 3. Feb 2023, 18:56
Aktuell arbeitet die Regierung an einem neuen Tierschutzgesetz dessen Absegnung kurz bevorsteht. Darin ist u.a. die Meldepflicht fur jedes Tier durch seinen Halter vorgesehen. Weitere Einzelheiten hier: https://www.nationalgeographic.es/anima ... -en-espana.
Soweit ich weiß, gilt es vor allem für Hunde und Katzen, um Steuern zu erheben.
Ich aber denke, dass ich mit der Aufnahme der inzwischen dritten Straßenkatze genug fürs Allgemeinwohl getan habe und auch genug finanziell gestemmt habe,. so dass ich wohl zum Outlaw werden muss, denn für eine Hauskatze, die kein Freigänger ist, dem Rathaus Geld zu zahlen, das lehne ich bei aller sonstigen Gesetzestreue kategorisch ab.
Saludos,
Chris
Beiträge als Chris spiegeln meine persönliche Ansicht und Meinung wider. Mitteilungen unseres CFB-Teams erscheinen unter dem Team-Account.
Wo steht dass Steuern durch das neue und fast gute Gesetz erhoben werden sollen? Auf Hunde oder Katzen?
Eine unserer adoptieren Strassenkatzen, Freigänger, ist gechipt. Die anderen Katzen kastriert.
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Tiere sind meine Freunde und ich esse meine Freunde nicht.
Fleisch ist ein Stück Todeskampf.
Betr. Galgos und Podencos...
Als Mindestmaßnahmen sollten alle Windhunde, die an Hasen"jagden" oder Coursing teilnehmen gechipt sein.
So wäre es nicht ganz so einfach, sich der Tiere nach Gebrauch zu entledigen.
da muss ich chris recht geben,erst wenn ALLE spanischen Strassekatzen von den Gemeinden geschippt sind,werde ich meine Tier anmelden,wobei ich im Augenblick noch nicht weiss,wer dann vorbei kommt und die von uns gefütterten und kastrierten Katzen zu chippen.Sind zur Zeit nur 45 Stück.