Ich hatte als selbstständiger IT-Dienstleister einen maximalen Standortnachteil.
Provinz zwischen Köln und Aachen. Es gab maximal DorfDsl mit 384kbit = 0.384 Mbit.
zum vollen 16Mbit Preis natürlich...
Und der Monopolist Telekotz hat mir auf Anfragen zum Ausbau nur geantwortet
"Was können wir dafür, dass Sie am Arsch der Welt wohnen". Zitat
Ich habe dann mit einem anderen Bürger die Politik getriggert. 6000 Unterschriften an Haustüren gesammelt.
Wochenlang. Habe bei Parteien vorgesprochen und die Bürgermeister Kandidaten "unter Druck" gesetzt.
1 Jahr später gab es endlich 16 Mbit .... und ich bin 6 Monate später umgezogen
Dort gab es bereits 400 Mbit über Kabel Vodafone.
In Spanien habe ich, mit der Vorgeschichte im Hinterkopf, die Makler zur Verzweiflung getrieben, weil ich nur ein Grundstück kaufen wollte,
an dem schon Glasfaser verfügbar war...
Wir haben dann ein "gebrauchtes" Haus gekauft in dem schon 1000 Mbit symetrisches Glasfaser aktiv war.
Für 30€ statt 90€ in Deutschland.
Warum ist das in Spanien so viel besser, als in D?
Google KI sagt:
Spanien ist mit bis zu 164 Milliarden Euro (inklusive Kredite) einer der größten Empfänger von EU-Mitteln aus dem „NextGenerationEU“-Aufbauplan bis 2026. Die Gelder fließen primär in die Bereiche Klimaschutz, Digitalisierung, Forschung und Bildung. Diese Subventionen, darunter rund 77 Milliarden Euro Direktzuschüsse, unterstützen den wirtschaftlichen Wiederaufbau nach der Pandemie.
Und wer ist der größte EU Nettozahler? Hurra Deutschland
Saludos Mike



