da lob ich mir doch die deutsche Regierung , die tut was, siehe =
wenn es auch den Geldbeutel trifft darf man es nicht so verbissen sehe
Saludos
Maxheadroom der mit Hybrid mit einer 3 vor dem Komma gerade durch die Gegend rast




Das ist ein wenig kurz gedacht, denn LKW's fahren mit Diesel und die höheren Transportkosten werden auf die Produkte aufgeschlagen insbesondere auf Lebensmittel.chris hat geschrieben: ↑Mi 8. Apr 2026, 11:21 Ich werde mich einfach nicht aufregen, immerhin habe ich mir mein Leben bewusst so eingerichtet, dass das Auto als Fortbewegungsmittel maximal 4000km im Jahr leistet, so gesehen kann es mir fast schnuppe sein, ob der Liter Diesel 1.50 oder 3 Euro kostet.

Richtig. Es ist ein riesiger Rattenschwanz. Die Zulieferer erhöhen jetzt schon die Preise, Supplier ihre Anfahrtskosten, die ersten Ankündigungen über Erhöhung der Stundensätze trudeln auch schon rein. Die Taxler, Uberer, Pizza Service usw werden folgen.

Das ist vermutlich richtig. Für Fuhrunternehmer stellt sich immer die Frage nach der TCO (Total Cost of Ownership). Vermutlich rechtfertigt nicht jedes Transportprofil die Umstellung auf Elektro-LKW - vllt hilft der TCO-Rechner der Deutschen Leasing weiter. Aber mit jeder Woche, wo diese religiösen Fanatiker mit den fanatischen Religiösen um die Rohöltransporte streiten erhöht sich die Dringlichkeit, sich mit der Frage zu beschäftigen.

Das ist zweifelsohne richtig, aber was soll ich machen? Strom wird ständig teurer, Kraftstoff wird ständig teurer, das Dach über dem Kopf (oder der Produktionsstätte) wird ständig teurer, Grundnahrungsmittel werden durch Spekulation ständig teurer, der Rest durch schlechte Ernten (und bei guten Ernten dann prinzipiell nicht mehr billiger) und durch die explodierenden Kosten für Grundbedarf wie Energie, Mobilität und eben das Dach ....