Ich danke euch allen für euren Zuspruch

, nun will ich jetzt auch schnell zusehen, dass ich euch noch den restlichen Reiseverlauf schildere.
Die Fiesta San Antonio in der ehemaligen Hauptstadt des Königreichs Asturien,
Cangas de Onís, hat Citronella bereits in ihrem
Asturienbericht geschildert.
DSC_1151 bRÜCKE Cangas.JPG
Unser nächstes Ziel war
Gijón, doch da wir in Ribadesella wieder auf die Küste gestoßen sind, mussten wir aus zeitlichen Gründen
Oviedo auslassen, doch diese (Bildungs-) Lücke konnte Citronellas Reisebericht schließen.
Wir besuchten stattdessen (und zeitlich überschaubar) die kleine Kirche
San Salvador de Valdediós (Erlöserkirche), die im Tal von Boides in der Gemeinde Villaviciosa liegt, und das danebenliegende Kloster Valdediós.
Gijon wurde im Bürgerkrieg weitgehend zerstört. Außer der kleinen Altstadt Cimadevilla (Gipfel der Stadt), dem kilometerlangem Strand und einigen hübschen Parks fand ich Gijón ziemlich langweilig und enttäuschend.
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Weiter ging unsere Reise entlang der Strände Asturiens.
Das Cabo de Peñas ist eine Landzunge in Asturien, die in das Kantabrischen Meer reicht und die nördlichste Spitze der Iberischen Halbinsel ist, schreibt Wikipedia, was natürlich Unsinn ist wie ihr weiter unten feststellen könnt. Von der 100 Meter hohen Klippe haben wir einen fantastischen Blick auf das unter uns tosende Meer und bewundern die Männer auf dem großen Fischkutter, der wie ein Spielball auf den hohen Wellen tanzt.
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DSC_1211 Boot.JPG
FAST menschenleer Playa de Verdicio westl. v. Cabo de Peñas.JPG
DSC_1248 Immer wieder begegnen uns hórreos.JPG
DSC_1366 Das Fischerstädtchen Luarca mit seinem malerischen kleinen Hafen.JPG
DSC_1349Fassaden in Valdés.JPG
DSC_1419 Imkleinen Hafen von Tapia.JPG
In
Ribadeo beginnt Galicien.
DSC_1445 Ausblick vom Parador auf die Ría von Ribadeiro.JPG
DSC_1178 Dünenpflanzen.JPG
DSC_1197 galicischer hórreo.JPG
DSC_1285 typische Fassaden Viveiro.JPG
DSC_1292 Tracht.JPG
Bilder von den schönen Stränden dort habe ich bereits unter dem Titel
Traumstrände von Galicien gezeigt.
In Galicien liegt nicht nur der nördlichste Punkt Spaniens sondern auch der Iberischen Halbinsel: Die
Punta Estaca de Bares mit ihrem 1850 errichtetem Leuchtturm, liegt 101 m ü.M. und gilt als Grenze zwischen dem Golf von Biskaya im Osten und dem offenen Atlantik.
DSC_1379 Faro Punta Estaca de Bares.JPG
DSC_1387 Und die darunter gelegene Praia de Bares.JPG
DSC_1406 galicische Tapa.JPG
Mit einer durchschnittlichen Niederschlagsmenge von etwa 1500 mm pro Jahr gehört die Region zu den regenreichsten Orten Europas. Die Jahresmitteltemperatur beträgt 13,1 °C.
DSC_1324Immer wieder durch Eukalyptus und Farn.JPG
Das können wir bestätigen, als wir Ende Juni dort waren, regnete es oft und die Temperaturen waren von "sommerlich warm" weit entfernt.
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