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Halt Halt
Das mit der Frau Mariecarmen war der Aufhänger für die Gesetzesinitiative...ich habe ja geschrieben, dass das völlig in Ordnung ist, dass die in der Wohnung bleiben darf. Ich meinte nur, dass es für diese Entscheidung kein Gesetz gebraucht hätte, sondern nur eine einstweilige Verfügung.
Was ich sagen wollte ist, das Gesetz wird garantiert Probleme wegen der Okupas machen, weil die sich natürlich darauf stürzen (und stützen) werden.
Rockcrunsher hat geschrieben: Mo 28. Jul 2025, 16:42
Ich hoffe mal für dich, dass die Okupas oder Autobahnräuber so bleiben wie bisher. Da mag ein "breites Kreuz" sicher noch helfen. Aber wenn die aggressiver werden, dann hast du womöglich ein Messer im Bauch, oder noch schlimmer, eine 9mm in der Brust. Das ist dann sicher kein Spaß mehr.
Ist ja wirklich sweetig, wie du dir um mich Sorgen machst.
Du solltest dir eher Sorgen um die anderen machen
Sorry, ich sehe das nicht mehr so locker, seit kurz vor Weihnachten letzten Jahres ein Bekannter von mir und sein Kumpel von Okkupas zu Tode geprügelt wurden. Der Dritte Kumpel kam etwas später und meinte, er hätte seine Freunde nicht mehr erkannt, so entstellt waren die, er selbst konnte abhauen.
Das waren sicherlich nicht die "normalen" Okkupas sondern polnische Schwerverbrecher aber ob man die vorher fragen kann ob sie einen im Zweifelsfall tot prügeln oder nicht klappt auch nicht.
Im Fall Maricarmen schreibe ich mal entgegen dem Mainstream. Ich habe mal die Schlagzeilen der Berichterstattung verlassen. Hierbei habe ich recherchiert, dass der Vater von Maricarmen die Wohnung 1957 gemietet hat. Das Mietrecht besagt, das ein bestehender Mietvertrag an eine Person weitergegeben kann. Nach dem Tod des Vaters hat die Mutter das Mietverhältnis rechtens beibehalten. Diese Mutter ist vor 20 Jahren ebenfalls gestorben. Maricarmen lebt also seit 20 Jahren, ohne Mietvertrag und somit unrechtrechtmässig ( deshalb auch ohne Mieterhöhung) in der Wohnung. Das einzige , was sie getan hat, ist einfach weiterhin 500 Euro im Monat, für eine Immobilie direkt am Retiro- Park, ( also eigentlich die beste Adresse Madrids) an den Vermieter zu zahlen. Vor Jahren hat der Besitzer, und nach dem Verkauf an eine madrillenische Immobilienagentur, auch diese, angefangen von Maricarmen entweder den Auszug oder eine Mieterhöhung zu fordern. Sie hat beides einfach nicht getan durfte über Jahre hinweg weiter in der Wohnung bleiben. Sie hat sich entschieden einem Mieterverein beizutreten. Dieser war zu keinerlei Gesprächen bereit und hat die Situation eskalieren lassen, so dass der Vermieter irgendwann die Entscheidung getroffen hat, dass Mariecarmen aus der Wohnung raus muss.
Ich kann nicht nachvollziehen, warum sie nun wieder einziehen darf, und das zu einem Mietbegrag, der vor Jahrzehnten angemessen gewesen ist.
MartinaSol hat geschrieben: Fr 2. Okt 2026, 15:42
IVor Jahren hat der Besitzer, und nach dem Verkauf an eine madrillenische Immobilienagentur, auch diese, angefangen von Maricarmen entweder den Auszug oder eine Mieterhöhung zu fordern. Sie hat beides einfach nicht getan durfte über Jahre hinweg weiter in der Wohnung bleiben. Sie hat sich entschieden einem Mieterverein beizutreten. Dieser war zu keinerlei Gesprächen bereit und hat die Situation eskalieren lassen, so dass der Vermieter irgendwann die Entscheidung getroffen hat, dass Mariecarmen aus der Wohnung raus muss.
Ich kann nicht nachvollziehen, warum sie nun wieder einziehen darf, und das zu einem Mietbetrag, der vor Jahrzehnten angemessen gewesen ist.
Naja, das liegt an einer sozialistisch linken Regierung. Da hat man als "Kapitalist" / Vermieter keine Hilfe zu erwarten.
Darum haben die, meiner Meinung nach kriminellen, Okupas auch mehr oder weniger Narrenfreiheit.
Das ist quasi das, was die Stadt Berlin die nächsten Jahre erwartet...